Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
mutterallein adv.
mutterallein , adv. gänzlich allein, eigentlich allein wie in der mutter, im mutterleibe der noch ungeborne mensch ist; vergl. in ähnlicher bedeutung des ersten wortgliedes mutterblosz, mutternackt und die umschreibung Göthes : und so sasz ich manches jahr über mir allein, wie in mutterleib. 1, 13 ; sagt daneben, er het etwas mueterallain mit dem künig zue reden aus befelch gottes. Aventin bayr. chron. 1, 165, 23 Lexer; er wart von den Teutschen geschlagen, verluer alles sein volk; er entran kaum mueterallain darvon. 552, 9; und wenn ich so an den abschied, an das händeküssen, drücken, fortseg…