Eintrag · Westfälisches Wb.
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschmolligAdj.
Etym. Wb. des Deutschen (Pfeifer)
mollig Adj. ‘weich, rundlich, behaglich, warm’ (19. Jh.), älter mollicht ‘weich (anzufühlen), locker’ (16. Jh.), spätmhd…
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modern
Dialektmollig
Elsässisches Wb. · +3 Parallelbelege
mollig [mòleχ Wh. ] Adj. Bed. wie moll. Mollige r Grund. Syn. murkig. — Schwäb. 389. †
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—
Spezialmollig
Deutsch-Ladinisch (Mischí)
mol|lig adj. 1 (weich) morjel (-jí, -a) 2 (behaglich) comot (-oc, -a), da sté saurí 3 (angenehm) plajor (-s, -a) 4 (rund…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit mollig
6 Bildungen · 5 Erstglied · 1 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von mollig
moll + -ig
mollig leitet sich vom Lemma moll ab mit Suffix -ig.
mollig‑ als Erstglied (5 von 5)
mollig I
Idiotikon
mollig I Band 4, Spalte 173 mollig I 4,173
mollig II
Idiotikon
mollig II Band 4, Spalte 184 mollig II 4,184
mollig II
RhWB
mollig II -o- = schwül, trüb s. muddelig bei Mudd;
Molligrind
Idiotikon
Molligrind Band 2, Spalte 767 Molligrind 2,767
Molligtierchen
RhWB
Mollig-tierchen = Siebenpunkt s. Öltierchen;
‑mollig als Zweitglied (1 von 1)
g(e)mollig
Idiotikon
g(e)mollig Band 4, Spalte 173 g(e)mollig 4,173