Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
meerfeine
meerfeine , f. meerfee; vergl. unter fee , th. 3, 1411: das ain theurer, furnemer ritter .. ain solche merfainen zu weib überkomen. Zimm. chron. 1, 28, 9; wann dem könig Artus die meerfein Morgana in der gläsern insul die wunden wird geheilt haben. Garg. 266 b ; Melusina, die meerfein, in der form und gestalt, als sie alle sambstag war, nemlich von dem nabel hinauf ein menschliches, hübsches und weiblich bildt, und von dem nabel hinab ein ungehewrer langer wurm. b. d. liebe 284 d ; diese meerfein oder Minolandä, wie sie sich genennet. Simpl. 3, 280 Kurz; hellebardierer, welche mit mir ausgesch…