Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
mannthier n.
mannthier , n. , ein von Rollenhagen gebildetes, thieren in den mund gelegtes wort: dieweil aber der herr der welt, sein regiment also bestelt, dasz kein thier lebet uberall, es hat seinen feind und unfall, ja das verachte gräselein, hat seinen feind am schäfelein, das schaf den wolf, der wolf den hund, der hund des beeren klawen und mundt, der beer den groszmütigen löwen, und der löw musz das manthier schewen, das manthier eins das ander mord, das man von keinem thier sonst hort. froschmäus. D 6 b (1, 1, 4); hielten sie ( die vögel ) raht in der gemein, was wol solt das beste sein, was ihnen …