Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
maienbaum m.
maienbaum , m. was maibaum, vergl. auch maie 1: ein mayenbaum, pinus, quam rustici in pagis erigunt, interdum satis procera. Frisch 1, 651 c ; hinter ihm flatterte der abgedorrte gipfel des niedrigern maienbaums mit entfärbter fahne. J. Paul Qu. Fixl. 179 ; den andern mädchen seidne floskeln und flügeldecken und berlocken für die purpurfahne des maienbaums abzubetteln. biogr. belust. 1, 131; einen bleichen wald voll abgeschälter maienbäume, die alle mit verblühten bändern und verblaszten fahnen gegen das Elysium sahen. Tit. 2, 107; mein treues wünschen steckt auf thüre, thor und schwelle, aus …