Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
märzenschnee m.
märzschnee , märzenschnee , m. im märz fallender schnee: merzschnee nix quae mense Martio cadit Frisch 1, 659 c ; das wasser von dem merzen-schnee pflegt man gerne aufzuheben, und in kühlenden tränken zu gebrauchen, ingleichen, wer gerne eine schöne zarte haut behalten will, das gesichte und die hände damit zu waschen. öcon. lex. 1531; Anne. sind doch weisze rosen? Adolf. o so weisz, wie märzenschnee, die lilie ist nicht weiszer. Fr. Müller 3, 373 ; ihr kleines verwünschtes gesicht ist der letzte grund aller dieser kriege wider mich; und so lange ich den märzschnee nicht vergiften kann, mit we…