Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschlustfeinadj.
Grimm (DWB, 1854–1961)
lustfein , adj. fein zur lust: die lamien sinds, lustfeine dirnen, mit lächelmund und frechen stirnen, wie sie dem satyr…
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18./19. Jh.
Goethe-Zeitlustfein
Goethe-Wörterbuch
lustfein wohl für: zu Liebesdiensten geschickt 1) [ Sphinx: ] Geht hin! begrüßt manch reizendes Gesicht. | Die Lamien si…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit lustfein
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Zerlegung von lustfein 2 Komponenten
lustfein setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
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Zitieren als…
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Cotta, M. (2026). „lustfein". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/lustfein/dwb?formid=L07723
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Cotta, Marcel. „lustfein". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/lustfein/dwb?formid=L07723. Abgerufen 9. May 2026.
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Cotta, Marcel. „lustfein". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/lustfein/dwb?formid=L07723.
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@misc{lautwandel_lustfein_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„lustfein"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/lustfein/dwb?formid=L07723}, urldate = {2026-05-09}, }