Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
luftstrom m.
luftstrom , m. : bei seinem ( des mondes ) lichte bemerkte ich, dasz ich zweimal umlegte ( mit dem luftschiffe ), und von wahren luftströmen wieder zurück getrieben wurde. Wieland 30, 86 ; da er aber genöthigt war, sich der gewalt der luftströme oder zugwinde, in die er gerieth, zu überlassen. 118; durch enge mauerluken fiel ein scharfes licht auf die geheimniszvolle stätte, in dem gradlinigen luftstrom wirbelten die atome des staubes, davor und dahinter dämmrige dunkelheit. Freytag handschr. 3, 128 .