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lesestein

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DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

lesestein m.

Bd. 12, Sp. 789
lesestein, m. reichhaltiges eisenerz oder stein, der auf oder unter der erde angetroffen wird, und deren man zusammen liest, um sie zu schmelzen. Jacobsson 2, 603a.
167 Zeichen · 3 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Lêsestein

    Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege

    Der Lêsestein , des -es, plur. die -e, im Bergbaue, reichhaltige Eisensteine, welche auf oder unter der Erde in Geschieb…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit lesestein

2 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen

Zerlegung von lesestein 2 Komponenten

leses+tein

lesestein setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

lesestein‑ als Erstglied (1 von 1)

Ableitungen von lesestein (1 von 1)

Lesesteine

Meyers

Lesesteine ( Findlinge ), erratische Blöcke, s. Diluvium , S. 11.