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lesestein

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Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)

lesestein m.

Bd. 12, Sp. 789

lesestein , m. reichhaltiges eisenerz oder stein, der auf oder unter der erde angetroffen wird, und deren man zusammen liest, um sie zu schmelzen. Jacobsson 2, 603 a .

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Lêsestein

    Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege

    Der Lêsestein , des -es, plur. die -e, im Bergbaue, reichhaltige Eisensteine, welche auf oder unter der Erde in Geschieb…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit lesestein

2 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen

Zerlegung von lesestein 2 Komponenten

leses+tein

lesestein setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

lesestein‑ als Erstglied (1 von 1)

Lesesteinhaufen

PfWB

lesestein·haufen

Lese-steinhaufen m. : 'Haufen eingesammelter Steine', Lesestäähaafe [ KB-Kerzh ]; vgl. PfWB lesen I 1 a. —

Ableitungen von lesestein (1 von 1)

Lesesteine

Meyers

Lesesteine ( Findlinge ), erratische Blöcke, s. Diluvium , S. 11.