Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
lesestein m.
lesestein , m. reichhaltiges eisenerz oder stein, der auf oder unter der erde angetroffen wird, und deren man zusammen liest, um sie zu schmelzen. Jacobsson 2, 603 a .
Aggregat · alle Wörterbücher
nur nhd. · 3 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag
Alle 3 Wörterbücher ▾Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
lesestein , m. reichhaltiges eisenerz oder stein, der auf oder unter der erde angetroffen wird, und deren man zusammen liest, um sie zu schmelzen. Jacobsson 2, 603 a .
Lautwandel-Kette
Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.
Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege
Der Lêsestein , des -es, plur. die -e, im Bergbaue, reichhaltige Eisensteine, welche auf oder unter der Erde in Geschieb…
Verweisungsnetz
Tap auf Knoten öffnet Detail · Drag zum Umpositionieren · Scroll zum Zoomen
Wortbildung
2 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen
Zerlegung von lesestein 2 Komponenten
lesestein setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
PfWB
Lese-steinhaufen m. : 'Haufen eingesammelter Steine', Lesestäähaafe [ KB-Kerzh ]; vgl. PfWB lesen I 1 a. —
Meyers
Lesesteine ( Findlinge ), erratische Blöcke, s. Diluvium , S. 11.