Hauptquelle · Rheinisches Wb.
lauben II
lauben II nur nach dem Nhd. in ərlaubə(n), –ǫu- ; seltener eingelautet -āb-, –Ew-, Part. ərlEbt Rhfrk; -āw-, Part. -lābt Saargeb.; -ā:w- Trier-Stdt schw.: 1. einem etwas e., wie nhd., meist nur in den Wend.: Et es net erlaub, wat der für Frechheten mach; su jet es net e., — söll net e. sen; es et e., dat su jet fürküt; dommer, als et de Polizei e. Rip, Allg. — Im Nachlaufesp. darf der Gejagte, wenn er Seitenstechen bekommt u. er ruft: erlaub, es gilt mer net! Kreuzn , herlaub! Kreuzn-Bretzenh , nicht abgeschlagen werden; um erlab nicks! keine Freiheit ist dir beim Klickersp. gestattet Kreuzn .…