Eintrag · Westfälisches Wb.
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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1200–1600
Mittelniederdeutschkü̑lekenn.
Mittelniederdeutsches Wb.
kü̑leken, n. , kleines Erdloch, Marmelloch; überh. kleine Vertiefung, Grübchen im Kinn. kûlebȫdel (?), ~bôm (?), kûlengr…
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modern
DialektKǖlekenn.
Westfälisches Wb.
Kǖleken n. [ Bor Stf Kos Hal Rek Bek Höx Dor Lst KSauerL Wal Alt] 1.1. kleine Grube, Loch. — 1.2. kleines Grab, Grab für…
Verweisungsnetz
3 Knoten, 1 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit kueleken
3 Bildungen · 2 Erstglied · 1 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von kueleken 2 Komponenten
kueleken setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
kueleken‑ als Erstglied (2 von 2)
Kǖlekenmütse
WWB
Kǖleken-mütse f. [Min] Haube aus waschbarem weißen Stoff mit hineingepresstem, erhabenen Punktmuster.
Kǖlekenspil
WWB
Kǖleken-spil n. Knickerspiel, bei dem alle Knicker in die Kuhle gebracht werden müssen ( Lst Ge).
‑kueleken als Zweitglied (1 von 1)
hertekü̑leken
MNWB
* hertekü̑leken , n. , „praecordium” (Chytraeus) .