Eintrag · Rheinisches Wb.
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kücken, kückeln kuckeln kykə u. -kələ Sieg; -kələ Prüm-Ormont, Eusk, Rheinb, Bo, Köln, MülhRh, Bergh, Dür, Jül, Neuss-Strabg, Kref-Willich; -ȳ- Jül-Stdt; -u- Eusk-Stdt Dirmerzh (u. -y-) Lechenich Zülp, Bo-Wesseling, Mülh-Rh-Dünnwald, Bergh-Blatzh Heppend Kerpen, Jül-Müntz; kylələ Dür-Langerwehe, Jül-Spiel schw.: 1. schlafen, in der Kinderspr.; k. gohn; jets kükelste flöck (schün) jet Allg. Wo de golde Schöfche stohn, wann de klein Kinder k. gohn aus einem Schlummerld. Köln. — 2. sich kückeln, sich an einen schmiegen zum Schlafe; dohn dech jet an mech k.! Allg. — S. kütschen, duckeln.
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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Kompositum 3
Sackgasse 2
Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit kuecken
4 Bildungen · 2 Erstglied · 0 Zweitglied · 2 Ableitungen
kuecken‑ als Erstglied (2 von 2)
Kücken, Friedrich Wilhelm
Meyers
Kücken, Friedrich Wilhelm , Komponist, geb. 16. Nov. 1810 in Bleckede bei Lüneburg, gest. 3. April 1882 in Schwerin, erhielt seine musikalis…
Kückenmühle
Meyers
Kückenmühle , Idiotenanstalt, s. Nemitz .