Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
krullen
krullen , wie krollen, s. d.: wenn die andern nach der kirche gahn, dann hast du vor dem spiegel stahn und hast dir deine haare gekrullt. volksl. aus der Altmark, Prutz d. museum 1857 nr. 19 s. 704; gekrulltes pferdehaar. Siegfr. v. Lindenberg (1798) 1, 182.