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Krickelkrakel

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Hauptquelle · Etym. Wb. des Deutschen (Pfeifer)

Krickelkrakel

Krickelkrakel

krickeln Vb. ‘knistern, knarren, schlecht und kritzelnd schreiben’, auch ‘knurren, nörgeln, zanken’ (18. Jh.), Herkunft ungewiß. Ursprünglich vielleicht lautnachahmend, vgl. krick krack Interjektion lautmalend mit Sekundärablaut für das Geräusch brechenden, splitternden Holzes (Goethe). S. auch ähnlich gebrauchtes krakeln. krick(e)lig Adj. ‘unzufrieden, mürrisch, kleinlich, schwächlich’ (19. Jh.). Krickelei f. ‘Verdrießlichkeit’, auch ‘schlechte Schrift’ (18. Jh.). Krickelkrakel n. ‘wirres Gerede’ (18. Jh.), ‘unleserlich Geschriebenes’ (19. Jh.).
552 Zeichen · 22 Sätze

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Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Krickelkrakel

    Etym. Wb. des Deutschen (Pfeifer)

    krickeln Vb. ‘knistern, knarren, schlecht und kritzelnd schreiben’, auch ‘knurren, nörgeln, zanken’ (18. Jh.), Herkunft …

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