Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
kopfbrechen n.
kopfbrechen , n. angestrengtes denken, s. sp. 1759. 1 1) viel kopfbrechen und nachdenken. Olearius pers. ros. 7, 13 anm.; sonder kopfbrechen. ehe eines mannes 12; was mir hier eine gewisse untersuchung für nachschlagen und kopfbrechen kostet. Lessing 1, 274 ; sich so auszudrücken, dasz man sie ( die gründe ) ohne kopfbrechen verstehen kann. 3, 382; so gar hasse ich das kopfbrechen an religionsgeheimnissen. Claudius 4, 233 . im gen. bei genug, viel u. dgl.: räthselhafte schlüsse, die kopfbrechens genug machen. Kant 1, 12 ; diese erklärung kann dem Dacier nicht viel kopfbrechens gemacht haben. L…