Eintrag · Rheinisches Wb.
- Anchors
- 9 in 9 Wb.
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- 18
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschKörnig
Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege
Körnig , -er, -ste, adj. et adv. ein Korn oder Körner habend. 1. Eigentlich. Körniges Gold welches in Körnern bestehet. …
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18./19. Jh.
Goethe-Zeitkörnig
Goethe-Wörterbuch
körnig ‘körnigt’ N9,171,18 1 aus Körnern, in der Form von Körnern bestehend; gekörnt a von anorganischer Materie dattelf…
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modern
Dialektkörnig
Elsässisches Wb. · +2 Parallelbelege
körnig [khèrnik Hlkr. ] e k-e r Häri n g ein männlicher Häring.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit koernig
4 Bildungen · 1 Erstglied · 2 Zweitglied · 1 Ableitungen
Ableitung von koernig
koern + -ig
koernig leitet sich vom Lemma koern ab mit Suffix -ig.
koernig‑ als Erstglied (1 von 1)
Körnige Struktur
Meyers
Körnige Struktur , s. Gesteine , S. 744.
‑koernig als Zweitglied (2 von 2)
feinkörnig
DWB
feinkörnig , subtilium granorum.
grobkörnig
DWB
grobkörnig , adj. : welches ( salz ) graw und gar grobkörnich ist Neumayr v. Ramszla reise in Frankreich (1620) 73 ; grobkörnicht pulver Kra…
Ableitungen von koernig (1 von 1)
unkörnig
DWB
unkörnig , adj. , gth. v. körnig 1: Hohberg georg. 2, 35 ; vgl. wahnkörnig. —