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knochenmark

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DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

knochenmark

Bd. 11, Sp. 1459
knochenmark, n. medulla, das mark in knochen. Campe (auch beinmark, knochenfett): ob ich gleich noch immer derselbe bin, so mein ich bis aufs innerste knochenmark verändert [] zu sein. Göthe 27, 237, brieflich aus Rom 2. dec. 1786, bildlich, bis in den kern meiner natur, wie lat. medullitus. von manneskraft: der Sachs ist fein, der Brenne stark, das Baiervolk hat knochenmark. Schubart (1825) 3, 112, für Brenne, d. i. Brandenburger, Preusze (vgl. das. 2, 284) ist Breme gedruckt.
484 Zeichen · 13 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    KnochenmarkDas

    Campe (1807–1813) · +1 Parallelbeleg

    Das Knochenmark , des — es , o. Mz . das Mark der Knochen, welches in den Zellen der Markhaut eingeschlossen ist, in das…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Knochenmark

    Goethe-Wörterbuch

    Knochenmark ‘bis aufs innerste K.’ bildhaft-hyperbol iSv bis ins tiefste Innere [ aus Rom ] Ob ich gleich noch immer der…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Knochenmark

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Knochenmark , s. Knochen , S. 177.

  4. Spezial
    Knochenmark

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Kno|chen|mark n. (-[e]s) ‹anat› miola (-les) f.

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Wortbildung

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Zerlegung von knochenmark 2 Komponenten

knochen+mark

knochenmark setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

knochenmark‑ als Erstglied (2 von 2)