Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
knochenmark
knochenmark , n. medulla, das mark in knochen. Campe ( auch beinmark, knochenfett): ob ich gleich noch immer derselbe bin, so mein ich bis aufs innerste knochenmark verändert zu sein. Göthe 27, 237 , brieflich aus Rom 2. dec. 1786, bildlich, bis in den kern meiner natur, wie lat. medullitus. von manneskraft: der Sachs ist fein, der Brenne stark, das Baiervolk hat knochenmark. Schubart (1825) 3, 112 , für Brenne, d. i. Brandenburger, Preusze ( vgl. das. 2, 284) ist Breme gedruckt.