Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
klöpfen
klöpfen neben klopfen, wie kläpfen (klepfen) neben klapfen, nur dasz in letzterm fall die umlautlose form die seltene ist, hier aber die umgelautete; klöpfen wie klepfen gehören beide nur dem südwesten an; vergl. klopf, klöpflein, klöppern. in einzelnen fällen könnte übrigens das ö nur hochgesprochnes e meinen, wie umgekehrt. 1 1) schallen in verschiedner wendung. 1@a a) knallen: eim alten verlegnen furman thut auch das geiselklöpfen noch wol. Garg. 259 b (490 Sch. ); klöpfen mit der geisel, insonare flagello. Denzler 2, 173 a , daher klöpfgeisel, vgl. kläpfen , und klopfen I, 2 vom donnerschl…