Hauptquelle · Goethe-Wörterbuch
kaiserlichköniglich
kaiserlich-königlich auch -ay-, überwiegend Getrennt-, häufig Großschr, verschieden abgekürzt: ‘kais(l). königl.’, ‘kayserl. k.’ uä, meist: ‘K. K.’ bzw ‘k. k.’ (besonders in Tgb) a zur Bezeichnung einer Personalunion der Würden (fast ausschließlich mit Bezug auf das Habsburgerreich) α bezogen auf Personen Anton Prokesch, kaisl. königl. Offizier GWB T7,213,4 v 25.8.20 Herrn kaiserl. königl. Director von Schreibers nach Wien GWB T7,222,9 v 15.9.20 GWB B51,344 ChAVulpius 10.7.13 uö β bezogen auf den Staatsverband, dessen Institutionen, Hervorbringungen besonders fürchten sie sich [ zwei unerfahre…