Eintrag · Etym. Wb. des Deutschen (Pfeifer)
Jasmin m.
Jasmin m.
Jasmin m. Der Name des weiß blühenden, stark duftenden Zierstrauches wird aus pers. arab. yāsamīn ins Ital. (gelsomino, 14. Jh.) und von dort in die übrigen roman. Sprachen entlehnt. Im 16. Jh. gelangt span. jazmín, frz. jasmin ins Dt. und setzt sich gegenüber den vom Ital. beeinflußten Varianten Gelsemin, Jelsomin, Schelsemine (17. und 18. Jh.) durch.