Eintrag · Westfälisches Wb.
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In-tog m. [Kr. LübbeckeLüb Kr. MindenMin Kr. HerfordHfd Kr. HalleHal Kr. DetmoldDet Kr. BeckumBek Kr. WiedenbrückWie Arn] 1. das Einziehen in neue Wohnräume, Arbeitsräume. — 2. das Einkassieren (Kr. DetmoldDet Kr. Detmold@IstrupIs). — 3.1. eingezogener waagerechter Balken. — 3.1.1. Deckenbalken (im Zimmer, Fachwerkhaus, Stall). — 3.1.2. Abdeckung des großen Küchenraumes, der sich durch zwei Stockwerke erstreckt, bestehend aus dicken Eichenbohlen: Wat de Baousen nich slouken konn, dat trock düäör den Intuaog wäg (Kr. WiedenbrückWie Kr. Wiedenbrück@LangenbergLb). — 3.2. Balken, der an beiden Enden in der Wand liegt (Kr. MindenMin Kr. Minden@EisbergenEi). — 3.3. senkrechtes, etwa armdickes Holz zwischen Kuhstall und Tenne (Frbg.) [Kr. HerfordHfd Kr. BeckumBek Wie]. ¶ Vgl.→ In-toªgen.
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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modern
DialektIntogm.
Westfälisches Wb.
In-tog m. [ Lüb Min Hfd Hal Det Bek Wie Arn] 1. das Einziehen in neue Wohnräume, Arbeitsräume. — 2. das Einkassieren ( D…
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