Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
innigung f.
innigung , f. inniges zusammenschlieszen: so war ein eigne bruderschaft oder verwandtnus zwischen tafelnbrüdern, die mit einander zu tische giengen. daher das schöne alte sprichwort blieben: salem et mensam ne violes, es sol niemand das tafelrecht und die salzinnigung brechen. Mathes. Sar. 131 b ; übrigens blickt man in ein wunderliches gewirre, wenn man in die verflechtung der politischen, moralischen, kunst-, handwerks- und wissenschaftswelt hineinsieht. alle vortheile und nachtheile zu éiner zeit in allen fächern. alles was ausdehnung und vermehrung erleidet, vortrefflich! was innigung und …