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ideliken

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Hauptquelle · Mnd. Handwb. (Lübben/Walther)

ideliken

Bd. 1, Sp. 0
ideliken eitel; vergeblich.
28 Zeichen · 1 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    ideliken

    Mnd. Handwb. (Lübben/Walther) · +1 Parallelbeleg

    ideliken, eitel; vergeblich.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit ideliken

9 Bildungen · 0 Erstglied · 9 Zweitglied · 0 Ableitungen

Zerlegung von ideliken 2 Komponenten

idel+iken

ideliken setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

ideliken als Zweitglied (9 von 9)

oetmoideliken

KöblerMnd

oetmoideliken , Adv. Vw.: s. ōtmȫdelīken

¹rêⁱdelĩken

MNWB

reide·liken

1° rêⁱdelĩken , adv. : plötzlich, unvermittelt, ‚subito' (Halberst. Bibel Num. 6, 9; Köln.: snellĩken, Lüb.: hastigen ).

²schêⁱdelĩk(en)

MNWB

scheide·liken

2 schêⁱdelĩk(en) , adv. , 1. zum Vergleich geneigt, versöhnlich (SL). 2. getrennt, für sich, einzeln, separatim.

un(ge)schêⁱdelĩken

MNWB

ungescheide·liken

un(ge)schêⁱdelĩken , adv. : in nicht verschiedener Weise, „ Vngescheideliken richtet de dree personen ” (Monotess. 138); — in bestimmter Wei…

unlîdelĩk(en)

MNWB

unlîdelĩk(en) , -lîtlich(en) , adv. : 1. ohne zu leiden, „ gelick alse du vnuerderflick, vnlydelick vnde vnsterflijck verresen bist, aldus s…