Eintrag · Rheinisches Wb.
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Hut III Rhfrk -ū- [Birkf-Idar -ou-; in SWend, Saarbr vielfach -u-; NWend, OOttw -ōu-]; Mosfrk -ū:-, –ō:-, –o·u.- [Saarl-Limb Dorf u. n. einschl. Saarl-KerprichHemmersd OLimbg Itzb Rehling, Merz-Becking in SWSaarl u. SWMerz -u-]; Rip -ō:- [in Monsch, Aach, Jül -o-; Jül-Kellenbg -u-]; Berg -ō:-, –ō-, –ū-, -ou-; Eup -o·u.-; SNfrk -ō:- [Kemp-Dülken -ǫ·u.-; Geilk, Erk-Stdt -o-]; Klevld -ū-; Pl. hīt usf. mit den betreffenden Umlauten; Eup hø; Mörs-Neuk hy; Demin. hītχə(n) (u. die betreffenden Umlaute), -tšə, –tjə [SNfrk, Eup (-tjə) høtšə] m.: 1. wie nhd., die Kopfbedeckung, im Gegens. zu Kapp, Mötz; Filz-, Strüh-, Schlapp-, Zilinderh.; ene stiven (scherzh. Bibbi), fedderen H.; Mannslöcks- (Mannsleuts-), Fraulöcksh. Rip, Allg.; der huəhge H. Zylinder Eup, Bitb, Saar; scherzh. Bezeichnung de Kümm, der Lotsch (weicher H.), et Houtblöckelche (Holz-, steifer H.), der Doəre (Dorn) (Zylinder, de Stoəvepip Eup), der Schabbesdeckel, der Deckel (s. d. W.); H. met Maue übertrieben aufgemachter Frauenhut Rheinb-Flamersh; en bretscheppige H. breitränderig Bitb; ne krommen H. gebogener H. Schleid-Hellenth; de H. setzt schef (schief, schäpp); den H. opsetzen (op dem Kopp han, op den K. dohn, ömdohn); den H. afnenn (afdohn, afhan, vam K. dohn); der Rand (die Schepp Mosfrk) vam H.; de Spetz (Küpp) vam H. Rip, Allg.; en H. ofstechen einen Damenh. garnieren Mosfrk; den H. opmachen auffrischen Rip, Allg. RA.: Jerem Narren gefällt sei Kapp on mer mei H. Wend-Baltersw. H. an der Wangk (Wand) on der Lepel (Löffel) an de Hangk (Hand)! wenn es um Michelstag nach der Arbeit zum Essen geht Düss-Unterb. Scheint de Sunn wie en H., da get de Werrer gout; sch. se wie e Wan (Getreidewanne), wie geht en dan? Trier-Clüsserath. En as esou gekig (närrisch) wie em Keizchen (Kauz) sein H. Saarbg-Portz. De H. steht em (ös) gut, äver de Rand, dat ös ne wahre Schand Mörs, Klev. Die hät en H. op, van dem könnt en Koh sech satt dran freisse von einem mit künstlichen Blumen überladenen Frauenhute Bergh-Blatzh. Der hat en H. of wie en Kochdeppe Daun-Salm, Allg., — en Wann (Getreideschwinge) Allg., — en Schmelzdilepann (-tiegel-) so klein Simm, — ene Musefallskrämer Nfrk, Allg.; de Fraulü drage Hött wie Döppens Aach; dem staht de H. wi der Sau die Bondhauf (Bunthaube) Koch-Laub, — en Spitztenhauf Wittl-Meerf, — der Saddel Merz-Becking, — en Kaputz May-Kollig, — dem Mund (Mond) e Geissdeppen (Giessdüppen) Bernk-Neumag; der H. setzt wie e Fengerhut of er Kohlrab Birkf-Idar. Hej hat den H. stohn as enen Bur, den Weit (Weizen) verkocht (verkauft) hät herausfordernd, glücklich Klev, Saarbg; der H. op hauver (halber) Elf (Drüttihn (13)) stonn (gerecht) ha schief sitzen haben Aach, Jül, MGladb, — uf Krakehl setze han im halb betrunkenen, zum Poltern, Zanken geneigten Zustande Saarbr, Rhfrk, — op Sturm stonn han Grevbr. Min Dernes (Mädchen) dragen Mäntel on Hüt, on ek ärme Mann höbb ken Hosen an de Füt (Füssen)! Mörs-Schwafh. Enen hohgen (hohen) H. oppe Kopp en gein Hümmen (Hemd) an de Fott (Gesäss) Heinsb-Millen. Duh en Fass op den Kopp un denk, et wör en H.! zu dem, der einen neuen H. begehrt Gummb, Allg. Sett dich den H. op, andersch (sonst) werden din Lüs kalt! Mörs-Neuk, — dann kris do kein kal (kalte) Föss! Köln-Stdt. Hei hät et Hütsche op er geht gerne spazieren Rees-Wesel; lo (da) huckt's un hot Hitcher uf! spöttisch zu dem, der sich zu einer Sache allzu optimistisch äussert; daraus wird nichts Saarbr, Nahe, Hunsr. Ech ha ming Ihr (Ehre) erzeigt un mei H. behale! ich lud ihn ein, der dankend ablehnte Prüm-Schlausenb. Et Höttje met et Möttje (Mütze) on et Mandje (Korb) met de Knolle häbbe kein Mass u. Ziel haben Klev, Rees. Woə läuft deə H. met deə Jong! Spottr., wenn jmd. einen aussergewöhnlich grossen H. trägt Aach, Allg.; Hannes, wat en H.! Düss; siehschte den H. lo uf de Stang? von einem hageren Weib Meis-Breitenh; wer war das? scherzh. Antw.: Der mit dem dreieckige Hitche Goar-Braunshsn. Madamm, mei H.! Ausruf des Schreckens Kreuzn-Langenlonsh. Dem passt kene H. mih er ist gestorben Prüm. Enen H. passt net op jidde Kop sagt der Eigensinnige Prüm-Mürlenb. Jo, dann mott ech mar wir ens (wieder einmal) der H. onger (unter) der Ärm packe einen Bittgang tun Kref-Strümp; et Hötche drihen (drehen) (dröcken) in der Not einen andern, den H. in der Hand hin- u. herdrehend, um Hilfe bitten Bo; den H. ophalen vom Bettler Rip, Allg.; Hötcher drohn Schleid-Hellenth; ich douhn nöt ger et Höutchen quötschen (quetschen) ich will keine Wohltat erwiesen haben, wofür ich später zu Dank verpflichtet bin Bernk-Winterich. Für enem (jet) de H. afdohn (abziehen) ihn achten; für dem dohn ech de H. af, — söll mer de H. afdohn Rip, Allg. Makt (macht), daj (dat gej) den H. üt de Oge könnt sette! dass man dir in die Augen sehen darf Klev. Iwer dat, watsde ewei (eben) gesot (gesagt) hes, kannste den H. deken (decken) das ist alles gelogen Saarbg-Ayl. Dau hos en hihen (hohen) H. verdient etwa durch eine Heiratsvermittlung Bitb, — gene Stölpenh. Kemp; de hät sek dobi en alen H. verdeint der ein Paar zusammenbrachte Gummb. An de Hüəp (Hüfte der mageren Kuh) kann me ene H. hange so stehen die Knochen hervor Heinsb, Allg. De Keppemächer (Kappenmacher) loəwen sellen (selten) de Het (Hüte) Prüm-Waxw. Wer sillig (seelig) well sterve, lät (lässt) der H. dem rechte Erve Eusk-Billig. Mer trick (zieht beim Hauswechsel) nit üvver de Sot (Gosse), odder et kos enen (neuen) H. Köln-Stdt. Et eas kaən Apröl eso gout, er beschneit dem Schäfer den H. Merz (Var. s. April). — Der abständige H. dient als Aufbewahrungsort von Bohnen, Erbsen udgl.; deshalb H. als allg. Mass gewertet, z. B. en ganzen (alen) H. voll han ech dervon Rip; en H. voll geschosse han sehr wenig Eisenstein gesprengt haben, in der Bergmspr. Altk, Siegld. — Denne do (diesen Verweis) spengelschte a (auch) net on (an) de H.! Saarbr-Sulzb. Besser e Steck Bruckt (Brot) on (in) der Teisch (Tasche) os wie en Feder op dem H. Prüm, Allg. Dat konnste dech op dinne H. steəke! diesen Tadel (hinter den Spiegel stecken) Kemp, Nfrk, Rip; ich kümmere mich nicht drum, was er mir gesagt hat Düss-Stdt; steəch der et op de H.! zu einem, der nichts hergeben will Sieg. Et hät em op de H. gerent (geregnet) er ist bezecht Waldbr. De Hor (Haare) wassen (wachsen) em bal dur den H. er hat grosse Sorgen Waldbr-Dattenf. Et het em en den H. gerent (geregnet) er ist bezecht Waldbr-Eckenhg. Scheiss jet en de H., de Rangk (Rand) es jo noch got! sei auch mit Nebensächlichem zufrieden Dür-Gürzenich. Bes de got, beiss en de H.; bes de bis (böse), beiss in de Kliss (Klösse)! Kinderscherz Neuw-Altwied; bos de büs, leck der Katz de Kies (Käse), beiss on en alen H., da ges de eröm got! Malm-Vith. Et es kenne Jong esu got, he hat en Düvel em H. Dür-Gürzenich. Mom (mit ) H. en der Hangk (Hand) köt mer dorch et gangkse Langk (ganze Land) Schleid, Allg. Hen es gau (schnell) möt den H., mar losem (langsam) en de Täsch wenn es ans Bezahlen geht Geld-Leuth. Hosde Vigel (en Mösch) onnerm (unter ) H.? zu dem, der den H. aufbehält Trier, Allg. En hot e klane Leifschoden (Leibschaden) onnerm H. ist schwachsinnig Trier-Stdt. Et es gene Mann esu got, he hät ene Wolfszahnt ongerm H. Rip. Se steachen (spielen) ünner em (einem) Hitchen spielen ein abgekartetes Spiel, haben sich verabredet Trier-Mehring, Mosfrk. He will alles ouner einen H. bringen wie nhd. MülhRuhr, Allg.; men kann net alle Köpp onger enen H. brenge MGladb, Erk, Köln. Die es tahm (zahm) geworde, me kann se onder den H. fangen Mörs-Alpen. So wat kann ek nich ounern H. kriegen verstehen Ruhrort-Steele, Allg.; lott dich van de mär nit onger et Höttsche kriegen! nicht aufhetzen Kemp-Lobberich. Dem moss mer unner den H. sehn ihm ist nicht zu trauen Altk-Bachenbg. Dem hät et onger den H. gerent (geregnet) er ist bezecht Sieg-ODollend, Bergh-Bergerhsn. He schmert bes onger den H. ist unverschämt im Butterschmieren Altk-Birken. Enge för nen H. (et Höttche) haue (halten) zum Narren Aach. — Im Kindersp. Höttche werpe die Knaben legen ihre Mützen der Mauer entlang nebeneinander; ein Kn. wirft mit einem Ball nach den Mützen; gerät der B. in eine M., so muss der Eigentümer derselben den B. ergreifen u. nach den schnell sich entfernenden Mitspielern werfen; trifft er einen, so wird diesem ein Steinchen in die M. gelegt; trifft er keinen, so erhält er selbst ein Steinchen; wer zuerst sieben Steinchen hat, muss Spetz nolaufe, d. h. die Mitspieler stellen sich gegenüber auf, der Verlierende durchschreitet zunächst dreimal die gebildete Gasse, alsdann muss er dreimal durchlaufen, bei welcher Gelegenheit ihm die Stehenden einen Schlag mit der flachen Hand auf den Rücken versetzen Aach; Höttchenschnappen Barm-Wichlinghsn; Baur, duh den H. ob (ab)! wobei man einen kleinen Stein auf einen hohen legt u. mit einem anderen nach dem kleinen wirft (auch zu einem gesagt, der den H. im Zimmer nicht abnimmt) Trier-Stdt. — Im Kinderld. Dem Mann met dem H., dem sein ech net got; de hät mer den Esel em Gromicht (Grummet) gehot (gehütet) Altk-Betzd. Petter Mattes, komm es (einmal) af; enne Has em Gras, on de Kerl van Lobberich es doə met de britannische H. öm! Kemp-Breyell. Mei H., den hat drei Ecke; drei E. hat mei H.; is dat net zum verecke mit em eso e dreieckige H.! Saarbr-Heusw, — wer dat net gläbt (glaubt), soll frecke, soll fr. wie mei H. Birkf-Idar. Stive (steifer) H. steht em got; st. Knall geht nom Ball; stif Döppe lott (lässt) et höppe! Nfrk. Weə geə (kein) Geld hat för ene H., gelt (kauft) sich e Käppche, gelt sich e K.; weə geə Geld hat för ene H., gelt sich e K., en dat steəht got Aach-Stdt. — Scherzfr. Welcher H. hat kenen Rand? der Fingerhut Bernk-Gräfendrohn; wat fir en H. es der klenste H.? Bernk-Graach. War es bei er Dam kläner un doch gresser wie sie? der H. Nahe. Waröm dräht (trägt) de Pastur ne schwatze H.? um den Kopf zu bedecken MülhRh. Woröm hämme (haben) alde (alte) Wiwer mestens ene H. op? weges dat bej en ale Schachtel ock enen Deckel hört Mörs-Veen. — Volksbr. Begibt sich ein Mann unter die eine Kindtaufe feiernden Frauen oder begegnet ein solcher den auf der Strasse sich bewegenden Fr., so nehmen ihm diese den H. ab, den dieser durch eine Geld- oder Schnapsgabe auslösen muss Mosfrk, Hunsr. Freit ein auswärtiger Bursche um ein Mädchen, so suchen ihn die erwachsenen Burschen des Dorfes im Hause der Braut auf, suchen diese in der Küche, führen sie zum Freier in die Stube, u. einer sagt: Entschuldigen Sie, Herr Freiersmann, Dass ich störe u. hier komme an. Wie ich hab vernommen, seid Ihr gekommen In unsern Rosengarten, um uns zu nehmen die schönste Rose, Die auch ich möchte liebkosen; Ich will Euch darum nicht hassen, Will aber auch länger nicht spassen. Ich fasse den Mut u. lüfte Euch den H.; dabei nimmt er ihm den H. vom Kopfe u. fährt fort: Ich mache nicht mehr lang Geschwätz, Im Namen des Gesetz's Seid Ihr strafbar; hierauf führt der Sprecher dem Freier die Braut zu u. fährt fort: Hier nehmet sie mit Haut u. Haar; Denn Ihr werdet ein schönes Ehepaar; alsdann bietet er beiden Branntwein an u. spricht weiter: Hier trinkt mit mir diesen Kümmel Und geht froh durch den Primelnhimmel. Aber Gott möge Euch bewahren, Dass Ihr Euch nicht kriegt bei den Haaren; Er möge Euch führen durch Regen u. Sonnenschein, Aus dem irdischen in den ewigen Himmel hinein; nun zahlt für das H.lüften der Freier ein Sümmchen, welches die Burschen im Wirtshause in Alkohol umsetzen Prüm, Eif verbr. — 2. übertr. a. Hutähnliches. α. die Schneehülle auf einem Zaunstecken, in der RA.: De Mai (Aprel) kann noch sin su got, e setz op jede Pohl (Pfahl) ne wisse H. Köln, Allg. (Var. s. April, Mai). — β. der grise (greise) H. Pilzart Aden-Siebenb; h Pl. Huflattich, tussilago Siegld. — γ. die Garbe, die mit den Ähren nach unten, die neun im Kasten auf dem Felde aufrechtstehenden Garben deckt (ebenso beim Flachs); die zehnt Garb kimmt als H. uə (oben) druf Hunsr, Mosfrk, OBerg. — δ. Strohhaube auf dem Bienenkorb Nahe. — ε. htχə, –ø- Kopfgeschirr des Pferdes Eusk-Erp, Bergh-Kerpen, Jül-Müntz, Erk-Borschemich Gladb. — ζ. Deckblättchen der schwellenden Rebknospe Zell-Merl, Ahrw-Rehling. — η. die Decke über dem gärenden Most im Gärfasse Mos. — θ. Gewölbe. αα. des Backofens Birkf, Simm, Bernk, Altk, Sieg. — ββ. der Schiefergrube in den höchsten Lagen Bernk-Veldenz. — ι. an Geräten. αα. Kapsel über der Achsenlünse Wend-Mambächel, Dinsl-Hiesf; Hittche Wend-Ehlenb FohrenLinden. — ββ. hītχə, –:- die lederne Kappe an der Dreschflegelrute Simm-Riegenr, Westerw, Waldbr-Hemmerholz. — γγ. das auf der Schraubenmutter der Kelter befindliche Eisenstück, das für sich beweglich ist u. durch die Kelterstange in kreisförmige Bewegung gesetzt wird Wittl-Piesport. — δδ. die Blase auf dem Branntweinkessel; man giesst einen Esslöffel voll Druw op den H. u. hält ein Streichholz dran, um die Stärke der Dr. zu probieren; solange er brennt, hat er genügende Stärke (Alkoholgehalt) Mosfrk, Köln; Seihboden des Bierwürzbehälters Köln-Stdt. — κ. die Verkohlung des Dochtes einer Öllampe; entsteht ein solcher H., so wisse man, dass des folgenden Tages einer kommen wird, um Geld zu holen MGladb-Korschenbr. — λ. der erste Kegel u. die zwei Hinterdamen, auch de spetze Drei genannt, die man beim Kegelsp. wirft Aach-Merkst. — μ. eisere H. der zu Rot- oder Brauneisenstein gewordene, der Erdoberfläche am nächsten liegende Teil eines Spateisenganges, in der Bergmspr. Altk, Siegld. — ν. in der RA.: Dat Hus hat ene huəhge (hohen) H. ist stark belastet Eup. — j. Zuckerh., Zündhütchen wie nhd. — b. persönl. α. Hötche, Heinz H. Zwerg (in der Volkssage, bei Montanus). — β. dat is ei richtig Höutje willensschwaches jüngeres Weib Heinsb-Millen.
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Cotta, M. (2026). „hutiii". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 19. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/hutiii/rhwb?formid=H09836
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Cotta, Marcel. „hutiii". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/hutiii/rhwb?formid=H09836. Abgerufen 19. May 2026.
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