Hauptquelle · Campe (1807–1813)
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Hoien
mnd. bis Dial. · 3 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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- 1200–1600
-
15.–20. Jh.
NeuhochdeutschHoienv., intrs, trs
Campe (1807–1813)
† Hoien , v. intrs . u. trs . 1) I Schwäbischen, schmeicheln. 2) I der Lausitz, vertauschen. Anton. Das Hoien .
-
modern
Dialekthoienintr. v.
Lothringisches Wb.
hoie n [hoïə, hoje Hom. Ri. Rom. ] intr. v. drängen, antreiben: an ebber h.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit hoien
4 Bildungen · 2 Erstglied · 2 Zweitglied · 0 Ableitungen
hoien‑ als Erstglied (2 von 2)
hoien, hoigen (houwen)
LW
hoien, hoigen (houwen), sw. v. heuen, Heu machen.
hoien II
RhWB
hoien II = tauschen s. hujen;
‑hoien als Zweitglied (2 von 2)
vȫrūthoien
KöblerMnd
*vȫrūthoien , sw. V. nhd. Sole schöpfen Hw.: s. vȫrūthoiære, vȫrūttōgen E.: s. vȫr (4), ūthoien Son.: langes ö
beschôien
MNWB
beschôien (beschoyen , beschogen) , swv. , beschuhen, mit Schuhen versehen.
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- APA
-
Cotta, M. (2026). „hoien". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 18. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/hoien
- MLA
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Cotta, Marcel. „hoien". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/hoien. Abgerufen 18. May 2026.
- Chicago
-
Cotta, Marcel. „hoien". lautwandel.de. Zugegriffen 18. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/hoien.
- BibTeX
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