Hauptquelle · Goethe-Wörterbuch
Hintertür
Hintertür -thür, öfter -e 1 konkr, öfter als heimlicher, diskreter Zugang, Fluchtweg u dgl Wie er [ Egmont ] auf die Wache los und auf die H. zu geht, fällt der Vorhang 8,305,20 Egm V Ich hatte Pylades einmal zu seiner Geliebten begleitet .. wir waren aber zur H. hereingegangen und im Gartenhause geblieben 26,333,27 DuW 5 [ Schnaps: ] Wenn jemand pocht pack’ ich ein, und schleiche mich zur H. hinaus 17,277,12 Bürggeneral 8 32,68,19 ItR [ Zit s v hausen 1b ] 16,127 HSachsPoetSdg 144 52,28,22 ThS IV 5 uö 2 bildhaft-übertr: ‘durch die H. (hereinkommen, -schieben, -lassen)’ uä für: heimlich, unbem…