Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
hinterschlag m.
hinterschlag , m. 1 1) schlag von hinten, heimtückischer schlag, angriff: spotweisz mit ihren hinderschlegen all sein ding zum ergsten auszlegen. H. Sachs 2, 4, 41 b . 2 2) das zurückschlagen, zurückkommen, nachtheil: ein ietlicher vernünftiger mag versteen, wie durch solich kaiserlich decret ein groszer hinderschlag ist beschehen den Walhen und hilf und ein enthaltung den Teutschen. d. städtechron. 3, 108, 29; das ward dem kaiser ein groszer hinterschlag; wann der babst gebot zu hant den kurfürsten, dasz sie weleten, wann der wer kein kaiser noch nie gewesen. 123, 13. In der Schweiz heiszt hi…