Eintrag · Rheinisches Wb.
- Anchors
- 11 in 11 Wb.
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- 8
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- 6
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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1200–1600
Mittelniederdeutschhellebārdef.
Mittelniederdeutsches Wb.
hellebārde (-bairde , -bare) , hel- , f. , Hellebarde , Beilspieß.
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschHèllebarde
Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege
Die Hèllebarde , oder vielmehr Hêllebarte, plur. die -n, ein Spieß mit einer Varte, d. i. einer Art eines Beiles, mit we…
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18./19. Jh.
Goethe-ZeitHellebarde
Goethe-Wörterbuch
Hellebarde auch -te u ‘Hel(le)-/Halparte’ schwere, langstielige Stich- u Hiebwaffe, Teil der Ausrüstung von Kriegern u S…
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19./20. Jh.
Konversationslex.Hellebarde
Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg
Hellebarde , mittelalterliche Waffe, Lanze auf einer 8' langen Stange, unter der Spitze ein Beil, auf der entgegengesetz…
- modern
Verweisungsnetz
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit hellebarde
1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von hellebarde 2 Komponenten
hellebarde setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
hellebarde‑ als Erstglied (1 von 1)
hellebārdêrer
MNWB
hellebārdêrer Hellebardenträger.