Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
handstreich m.
handstreich , m. 1 1) streich, schlag mit der hand: alapa handstreich, maultasch, husch Dief. 20 a ; handstreich alapa, colaphus, verber Stieler 2197 ; widerrufe alhier es, wil auch zum zeichen mit diesem handstreich mein lügenhaftig maul hiemit offentlichen gestraft und gezüchtigt haben. widerruf eines herrn v. Rüxleben 1576 bei Opel Weigel 26 . 2 2) einschlagen der hand zum zeichen eines gegebenen und zu haltenden versprechens ( wie handschlag 4 sp. 414): dasz Christus von seinen jüngern nie kein gelübdnusz genommen hat, noch jurament, noch handstreich, noch zusagen bei ihm zu bleiben. Parac…