Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
händedruck m.
händedruck , m. druck der hände zur begrüszung, sowie als zeichen der zärtlichkeit, freude, versöhnung ( sp. 332): sein händedruck hatte etwas herzliches und belebendes. Göthe 25, 360 ; aus freundlichen blicken, geselligen aufmerksamkeiten und zwei oder drei händedrücken, wie sie ein unbefangenes wohlwollen giebt und nimmt, war bald für uns ein netz zusammengestrickt worden, aus welchem wir schlechterdings als braut und bräutigam hervorgucken sollten. Immermann Münchh. 1, 165 ; männer, die keinen händedruck erlaubt sich halten. Göckingk 3, 171 ; laszt diesen händedruck die wunde heilen, die me…