Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschhaarbögenm.
Grimm (DWB, 1854–1961)
haarbögen , m. plur., die locken der perücke: die haarbögen zu rüsten. Philander ( Lugd. ) 5 , 287.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit haarboegen
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Zerlegung von haarboegen 2 Komponenten
haarboegen setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
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Cotta, M. (2026). „haarboegen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 19. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/haarboegen/dwb?formid=H00035
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Cotta, Marcel. „haarboegen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/haarboegen/dwb?formid=H00035. Abgerufen 19. May 2026.
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Cotta, Marcel. „haarboegen". lautwandel.de. Zugegriffen 19. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/haarboegen/dwb?formid=H00035.
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@misc{lautwandel_haarboegen_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„haarboegen"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/haarboegen/dwb?formid=H00035}, urldate = {2026-05-19}, }