Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
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grundbeding
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschgrundbedingm.
Grimm (DWB, 1854–1961)
-beding , m. : der gr. alles sittlichen v . Meyern hinterl. kl. schr. 2, 53 . —
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit grundbeding
3 Bildungen · 3 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von grundbeding 2 Komponenten
grundbeding setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
grundbeding‑ als Erstglied (3 von 3)
grundbedingend
DWB
-bedingend , adj. : das klima von dem als gr. für die kunst ... die rede sein kann R. Wagner ges. schr. u. dicht. 3, 221 . —
grundbedingnis
DWB
-bedingnis , n. : vergesset meiner gefühle und meiner worte für die armuth und die grundbedingnisse nicht, wenn die armenhülfe wirklich und …
grundbedingung
DWB
-bedingung , f. 1) die für die existenz eines dinges, einer erscheinung natur- oder denknothwendige voraussetzung: die erste gr. aller entop…