Hauptquelle · Mecklenburgisches Wb.
Gröschen m.
Gröschen selten Groschen, Pl. Gröschen, -s m. Scheidemünze, die ursprünglich wie der Schilling 12 Pfennige galt Ratz. Heim.-Kal. 1924, S. 32 b ; Preußen zerlegte seinen Taler in 24 gute Groschen, seit 1821 in 30 Silbergroschen ebda; weitere Wertangaben Laschborchl. 1, 2, 170; ein Edikt von 1760 befiehlt den Kassenbeamten, 'daß sie a Dato an keine andere als Unsere eigene Münzen in 4 und 8 Groschenstücken ... annehmen ... sollen' Bär. Ges. 3, 2, 125; Gröschen Reut. 3, 65; Gröschens 5, 200; sin Blick was en falschen Gröschen 3, 342; in der Mda. häufig: as denn' sin Gröschen noch gullen hett als …