Eintrag · Etymologisches Wb. des Ahd. (EWA)
griozstein
und Gl. in Hs. Königswart, SchloßB 20 G 22
(2. Hälfte des 13. Jh.s):
‚Kieselstein; glarum‘
(mhd., nhd. mdartl. steir. griesstein m.
‚Fluß-[Unger-Khull, Steir. Wortschatz 307],
kiesel‘
rhein. grießstein m.
‚Sandstein‘[Müller,
Rhein. Wb. 2, 1401]; ält. nhd. grießstein
‚Bla-). Determinativkomp. mit subst. VG
senstein‘
und HG. S. grioz1, stein. – Ahd. Wb. 4, 437 f.;
Splett, Ahd. Wb. 1, 327. 931; Köbler, Wb. d.
ahd. Spr. 493; Schützeichel6 140; Starck-
Wells 240; Schützeichel, Glossenwortschatz
4, 57. – Dt. Wb. 9, 285.