Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschgremsn.
Grimm (DWB, 1854–1961)
grems , n. , elsäss. ( Schmidt straszb. 44 a ; Martin-Lienhart 1, 274 a ) für geräms, s. d.
-
modern
DialektGrëms
Elsässisches Wb.
Grëms , s. Seite 274 ; dazu füge [Kramts Logelnh. ] und die volle Form Geräms [Kəræms Dehli. ] Abgeleitet von Ra h m(e).
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit grems
7 Bildungen · 7 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
grems‑ als Erstglied (7 von 7)
gremseisen
DWB
gremseisen , n. , eisenstab, der zur salzsudpfanne gehört Unger-Khull 306 a .
gremsel
DWB
gremsel , m.? , was gremseisen? in der salzsiederei zu Hallstadt gab es: 15 eisenschlegel, 15 stugkhemer, 8 gremsel usw. monum. Habsburgica …
gremsen
DWB
gremsen , vb. , nach Stieler 701 antiqua vox: desiderio flagrare, concitari stimulis, ardere, aucupari; worumme haben gegremset die heiden W…
gremsig
DWB
gremsig , adj. , ableitung zum vorigen oder zu dem entsprechenden subst., ahd. gremizza, -i Graff 4, 322 . 1 1) grimmig, zornig, mürrisch, g…
gremsig,
FWB
1. s. gremsen.; 2. ›kiesig, sandig, qualitativ schlecht; minderwertig (von Erzvorkommen)‹.
Gremsmühlen
Meyers
Gremsmühlen , Weiler und klimatischer Kurort im Oldenburg. Fürstentum Lübeck, an der Schwentine, zwischen dem Diek- und Kellersee, Knotenpun…
gremsteren
WWB
gremsteren → WWB griᵉmsteren (unter Griᵉmel ). gremsterig → WWB griᵉmsterig (unter Griᵉmel ).