Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschgreifungf.
Grimm (DWB, 1854–1961)
greifung , f. , in der doppelten bedeutung des verbums: das fassen, ergreifen und das tasten, befühlen; lexicalisch bis …
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit greifung
4 Bildungen · 0 Erstglied · 1 Zweitglied · 3 Ableitungen
Ableitung von greifung
greif + -ung
greifung leitet sich vom Lemma greif ab mit Suffix -ung.
‑greifung als Zweitglied (1 von 1)
Angreifung
Adelung
Die Angreifung , plur. inusit. die Handlung des Angreifens, besonders in der eigentlichen Bedeutung des Verbi. Daher angreifungsweise, in Ge…
Ableitungen von greifung (3 von 3)
begreifung
DWB
begreifung , f. 1) conceptio, nach begreifen 6: dieselben ordnungen nach iren inhaltungen und begreifungen. beschl. des reichsreg. von 1501 …
ERGREIFUNG
DWB2
ERGREIFUNG f. abl. von ergreifen vb. 1 das zufassen, festhalten oder an sich nehmen. zu ergreifen vb. A. a die berührung, das zugreifen, fes…
vergreifung
DWB
vergreifung , f. unrechtmäszige handlung, eingriff; substantivbildung zu vergreifen. aus der mhd. sprache nicht nachgewiesen, in den wörterb…