Eintrag · Adelung (1793–1801)
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- 4 in 4 Wb.
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschGreifig
Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege
Greifig , adj. et adv. welches nur im gemeinen Leben üblich ist. 1) Ein greifiger oder eingreifiger Baum, im Forstwesen,…
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modern
Dialektgreifig
Rheinisches Wb.
greifig -īp- MGladb Adj.: 1. hastig, gierig, zum Nehmen bereit. — 2. viel begehrt.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit greifig
2 Bildungen · 0 Erstglied · 1 Zweitglied · 1 Ableitungen
Ableitung von greifig
greif + -ig
greifig leitet sich vom Lemma greif ab mit Suffix -ig.
‑greifig als Zweitglied (1 von 1)
eingreifig
DWB
eingreifig , d. i. éingreifig, also nicht zum vorigen eingreifen gehörend, unter forstleuten, was mit éinem grif zu umspannen ist, z. b. ein…
Ableitungen von greifig (1 von 1)
begreifig
DWB
begreifig , capax: sie haben gemacht durch dieselbe predigt, das sie deiner barmherzigkeit begreifig sind. Luther 1, 38 a . Stieler 699 .
Zitieren als…
- APA
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Cotta, M. (2026). „greifig". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/greifig/adelung
- MLA
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Cotta, Marcel. „greifig". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/greifig/adelung. Abgerufen 9. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „greifig". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/greifig/adelung.
- BibTeX
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