Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
grafending n.
grafending , n. , grafengericht; vgl. schon gravedinc ( mnl. 1152) in: dt. rechtswb. 4, 1056 und die genitivverbindung des greven ding Sachsenspiegel, landrecht 1, 2 § 2 Homeyer. im anschlusz an graf 1 b, c und 2: in comicio, quod vulgariter dicitur grevedincg (1235) urkundenb. d. hochstifts Hildesheim 2, 196; und leihen ( wir, Karl IV.) von unserm kuniglichen gewalt den vorgenanten herczogen ... den bann obir daz burggrafding, grefindingt und boteding ( in Sachsen ) mit allem herscheften und gewonheiten, di zu dem bann gehoren (1348) mon. Germ. hist., constitutiones 8, 591, 40; das vier mair …