Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gräuplein n.
gräuplein , n. , dim. zu 1 graupe, älter meist greuplein, auch greuple, jünger meist gräupel. auch in unumgelauteten formen wie grauplin ( s. u. ), grauplein ( s. u. ), graupel Minerophilus bergw.-lex. (1730) 310 (graupeln, pl. [ s. d. ] ist ein anderes wort ). 1) vorwiegend in dem 1 graupe 3 entsprechenden mineralogischen gebrauch, gestalt und grösze vorkommenden oder zerkleinerten gesteins bezeichnend: derwegen viel wescher, von den treugen puchwercken mehr halten, do man das gepuchte vber das sieb arbeiten ... vnd auch greuple machen kan Ercker beschr. aller mineral. ertzt (1580) 115 a ; da…