Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gräschen n.
gräschen , n. , dim. zu gras ( s. d. bes. III); vgl. grAeschen herbula Steinbach dt. wb. (1734) 1, 635 . 1 1) grashalm, einzelnes grasblatt. 1@a a) in sachbezogener anwendung, wobei der sing. auch auf die ganze gattung zielen kann: desse born ( im paradies ) vloyede somtijd uth unde makede vuchtich de krude unde dat greseken Joh. Veghe 312 Jostes; das beste futter der schafe, davon sie fett werden und guten talch oder unszlet laden, ist das liebliche junge gräszgen, daz heraus wächst wann die brachfahre und wendfahre geschehen ist viehbüchlein (1667) 53; ein schmetterling flieget empor, und lä…