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grabzeichen

nhd. bis Dial. · 4 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

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Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)

grabzeichen n.

Bd. 8, Sp. 1657

grabzeichen , n. , auch grabezeichen. allgemein jedes über einem grabe errichtete gedenkzeichen, symbol, monument o. ä.: richte dir auff grabezeichen, setze dir trawrmal Jerem. 31, 21 ; auch unter der aschen der erblichenen leichen sol sie ( die liebe ) noch glimmen, und unsre auffgerichtete grabzeichen sollen nichts anders seyn, als denckmahle, der schlaffenden liebe Gryphius horrib. 74 ndr.; dann zog es sich in die dunkelheiten zurück, welche die jasmin- und hollunderbüsche über den grabzeichen ( auf einem friedhof ) bildeten, bis eine brummende hummel den reigen wieder ans licht führte G. K…

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Grabzeichen

    Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege

    † Das Grabzeichen , des -s, plur. ut nom. sing. das Zeichen oder Denkmahl eines Grabes; ein gleichfalls ungewöhnliches W…

  2. modern
    Dialekt
    Grabzeichenn.

    Pfälzisches Wb.

    Grab-zeichen n. : 'Glockenzeichen zum Begräbnis'. 's läut Grabzääche [verbr. im Grenzgebiet zum Elsaß]; vgl. Totenzeiche…

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Wortbildung

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Zerlegung von grabzeichen 2 Komponenten

grab+zeichen

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