Eintrag · Rheinisches Wb.
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Gott II Rhfrk, Mosfrk durchweg -o- (-ǫ- u. -o- nebeneinander, z. B. Saarl-Diefflen); sonst -ǫ-, Pl. nur in der Frage ‘wieviel Gedər, –- gibt es?’ m.: 1. wie nhd.; doch ist in gewöhnlicher Rede das Wort gern gemieden oder wie im Klevld ganz ungebräuchl.; dafür Herrgott, der liewen Her, usen Her, de Mann do boven. — Nur in stehender Verb., wie G. der Her, G. em Himmel, G. on de Welt, G. der Vatter, G. der Suhn, G. der hl. Geist, dann in Flüchen, Verwünschungen, Ausrufen, Segenswünschen u. in Sprüchen ist das Wort fest. — Flüche, oft unter Entstellung des Wortes zu Hott, Kotz, Pott, Schnott (s. d. W.); G. hier en gönt (jenseits) min! Klev-Warbeyen, — sammelief! Klev, — verdammt! — verdammich! Rip, Berg [G. on G. v.! Barm], — strammich! Mettm, — verdommt! uWupp, — verdeck(t)! RRip, Berg, — verdecke! Nfrk, — verdahl (vertahlt)! RRip, Berg, — verdello! Sol-Leichl, — verdänzki! Ess-Heising, — verdomme (auch Goddome)! — Domi! — Domine! — dori(j)! — verdori! (auch Elbf), — verdöllt! Klevld, — ver! Emmerich; Entstellungen: Hott verdommich! — verdeck! — verdahl! Mettm, — Döske! Geld-Kevelaer; Pott Dome! — Dori! — verdori! — Döske! Klevld, — verdöske! Rees-Bislich, — verdäske! Geld-Aldekerk, — verdecki! Klev, Rees, — verdicke! Emmerich, — verdello! Mettm; Gotts on Donnerweder! Gotts Kreuz, Kranaten, Donnerkil! Mettm; Goddori noch tu (es)! Klev, Rees; Gorrijänne(ke)! Klev [hierhin auch die Ausrufe der Verwunderung Potz dausend, — Blücher, — Blitzfelden, — Wetter! (s. d. W.); Kotz Morgen on ken Eng (Ende)! Elbf; Kotz Kränk! Birkf; Hotz Donnerwedder (Kreuzdonnerkil, Schwerenut)! uWupp; Hotz ejaənäə! Eup]; en G.verdammeckkappe hohe, seidene Kappe der Männer Sol. — In Versicherungen, Ausrufen der Verwunderung, des Schreckens, des Mitleids; G., G. (auch Goddegoddegott), wie schün (kalt, arm udgl.)! Allg.; mein G., et es doch jet! Kref; min G. noch jo (ens, emol); min Göttchen noch ens! Gummb, Allg.; G., wat es dat Kend spetz on mager! Emmerich, Allg.; G., gej lot min sterwen en verderwen! Klev, Allg.; G. noch an! bei Schrecken Mettm-Cronenbg; G. noch an on tu! Barm; doch Gotts jojo! o weh OBerg; äm Goədəsgottswell! Eup; G. jo, et es och jet gedohn! auch einfach G. u. G. jo-jo-jo! Zustimmung mit Vorbehalt; Pitter es ene gode Mann; Antw.: G. jo; äver de hät sech se Lewe noch net afgeärbet; P. wellt net he blive; Antw.: G., da loss en doch lofe! Rip, Allg.; auch als klagender Ausdr. bei unangenehmen Vorkommnissen, z. B. G. jo, su Könner, dat well jet hesche Sieg, Allg.; (och) G. ene (nein), wie schün! Rip (dafür auch i, G., jo (ene)!); mar mine G. noch! Kemp; G. noch ens an! Köln-Badrf; ach (och), du lever G. (em Himmel)! Allg.; nau seih (sieh) doch mol ene G. em Himmel on! Bernk; och G. on drei Geselle! Bergh-Heppend. RA.: Och G. doch, sat de Mönch (de Beging), on gof ne Nonn (dem Mönch) e Bützche durch et Spölloch (Spülloch) Eusk-Billig, — un sät doch noch: Och Gott noch! Köln. Ach Gottchen, sprach Lottchen; siewe Keannercher (Kinder) on kane Mann; de K. han Leis-cher (Läuse), on et Lottche kane Mann! May-Trimbs; o G., sat Lott usf. Birkf. Dau lewe G. eam Himmel, siewe Keanner on kane Krimmel; et klanste hat de deckste Kopp on well et grisst Steck! May. — Mein G. on alles! Allg.; G. on meng Her! Rip; G. un de Welt! Altk-NFischb. G. noch en Eng (Ende)! Rip; o leiwer G. hannen (hinten)! Trier-Filsch; wahrhaftig on G.! Allg. (wahrhaftges G.! = w. äs (als) G. Aach, SNfrk, NBerg). — Du grosser G. von Soest! Nfrk (o. O.); gr. G. von Schaephuysen! Kemp-Dülken; gr. G. vo Basel (Badebach)! Saarbr-Sulzb; gr. G. von Bentheim! Verbr.; o G. vo Bindscheid! Trier-Stdt; Herr G. von Schwarzebach! Birkf. — Om G.əs Welle! Allg. Su wohr ene G. em Himmel es! Allg. G., Kengk (Kind) G.əs! aber, was tust du Elbf. — Nu schlag (schleht) äver (doch) G. den Düvel dut! Kobl, Rip, Berg, Nfrk; mit der Forts. dann komme ver all en der Hemmel! Erk-Doveren, — on streu de Höll met Röbesome! Neuw-Unkel. — Bei G., es dat wohr! Allg.; bei G. on alle Hellege! Geld; dat es bei G. on der Welt net wohr! Allg.; dat dohn ech öm G. on de W. net! Altk. Weiss de net, we dat gedohn hät? Antw.: Für G. net, ech weiss für G. net, we dat gedohn hät! uAhr. — In der Form G. wess (weiss), wie = sehr, z. B. för de Ogen, do dühste G. wet wie (as wenn de se G. w. wie lief hätts) ond achter de Röck, dann lachste se üt Mörs-Orsoy, Allg.; der Mongk G. weəss wie wit oprisse Aach, Allg.; G. wess, wie vill (gruss udgl.) Rip, Allg.; G. wess, wat de net all gedohn (gesät, gestolle) hät Rip, Allg.; ech wor G. weiss net wie fruh ebd. — In der Form Gotts, Goddes, z. B. G.s jo; wat es der en Schopskopp! Gummb; au G.əs! Trier-Mettnich; G.əs meng! Sieg-Fussh; Gettes ne (nein)! ebd.; i Göddes! MüEif; heə well dervan G.s de Welt nüs wesse! Aach; heə hat G.s der Welt nüs rein nichts ebd. — In entstellter Form, z. B. Goddergoddergott! Düss; ogoddogodd! Rip; Goddegoddegott! Barm; o Goddō ! Ausruf des bedauernden Schreckens, verallgemeinernd u. ironisch als Zwischenrede gebraucht mit tadelndem Nebensinn, z. B. dat kreit jo eweil (d. h. eine Pension); Entgegnung: o Goddo, dat hät det och emol neidig (nötig) Merz-Saarhölzb; o Goddomammopabbo (Mamma — Papa)! Ausruf des verzweiflungsvollen Schreckens, auch der Kinder, wenn ihnen die Schläge zu stark werden; in der Rede auch zur blossen Interj. des missbilligenden Staunens verblasst ebd.; o Goddet (o Goddet jo (ne); o G., Mariən; G., Mariə, Jousep)! Prüm; o Göddet LRip; i Göddet noch! Aach; o Göddeter! Prüm-Mürlenb; o Gattet (-ä-. –i-)! Sieg-Fussh; o Göddech! Heinsb-Breberen; o Gommich (-ō-, –ø-, –i-, –y-, –e-) s. bei Jesus. — In Wünschen, Grüssen. G. se gedank; et geht mer noch got! G. ze Dank, et well at (schon) widder! Rip, Allg.; G. sei Lof (Lob) on Dank! Saarl. G. sei Dank fir Speis on Drank; mer han noch Brout eam Schank! Merz. G. sei Dank, dat mer satt sen un gesond; de heilig Engel wull us mih brenge, Brut un Wein; et letzte sull et Himmelreich sen, ame! altes Tischgebet Goar-Weiler. G. sei geflöt on getrommp (getrommelt)! Rip. G. erbärm es (erbarm uns); auch adv. et geht mer G.erbärmes schlech sehr schlecht; us G.erbärmes han ech et gegeve Rip; sin wi rike, lope (laufen) wi alltoglike; sin wi arm, dat G. erbarm! Ess. G. bewahr dech! Antwort auf ‘Gute Nacht!’ Heinsb; G. behüt əs (ons) on bewahr əs (ons)! uWupp, Verbr.; G. sall mei bewahre, dat ek son Sünd duhn; G. sall mei b., wat süt (sieht) die Der (Mädchen) schlech üt! Mörs-Orsoy; häs dou dat gedohn? Antw.: Ne, G. bewahr əs; auch Ausruf des Schreckens; G. bewahr əs (G. behü əs on bewahr əs), wat ös dat! Mörs, Klevld; G. wahr əs! beim Blitzen uWupp; G. sall ow bewahre för Onglöcke on Gefahre, för Ratte on Müs, för Wanzen on Lüs, för Ertesupp met Hor (Haaren), hei ow ganz besonders bewohr! Mörs-Xanten, Rees. G. behöt us! Rip, Allg.; auch Subst. ne G.behödəs simpler, kleiner Mensch Eusk-Commern, Sieg-Rheidt; der G.behöuəs der Teufel Aach. G. stoh mech bei! SNfrk. G. versorg mek! Elbf. Noch vor 50 J. in der Eif beim Eintritt ins Haus: G. griss (grüsse) ich! beim Abschied: G. behet ech! — G. sall min lief häwwe! so wahr mir Gott helfe Klev-Calcar, Rees; er sieht aus wie ‘G. verloss mich nit!’ er sieht schlecht aus Simm; verdrossen Duisb; Gnad der G.! bei Drohung Birkf. G. gef, dat et got geht! Rip, Allg.; G. gef et en de hellige Modder Goddes! Aach; dat G. gäf! z. B., dass er stürbe oder gesund würde Rip; auch als Adv. he hät alles gottgevens genog alles, was G. geben kann Köln. — G. verzej (verzeih) mich de Söng (Sünde)! um sich zu entschuldigen, wenn man z. B. eine gemeine Redensart gebraucht hat Aach; G. vergef min de Sönd on de Streck! Rees; ech wöll, dat nönghongert nöngonnöngzig (999) klitze Düvelcher käme on hölten dech; G. verzeih mer, dat ech et sage moss! Rheinb-Queckenbg; auch als Subst. in Wend.: Jetz stehn ich do wie e G.verzeihmer in de Riwekaul (Rübengrube) Saarbr-Berschw; ech geng honger (hinter) et Hus on kreg de G.verzeihmich erus; du sot he; Loss mech noch jet hangen, dann werden ech noch jet decker on noch jet langer ein Mann, der mit dem Messer Trauben schneiden wollte Ahr, Bitb. — G. stro mich! in Verwünschungen Mettm, Sieg-Fussh; dea brauch net ze son ‘G. strof mich!’ er ist schon zu sehr im Leid Bitb, Allg.; G., holl mich! fürwahr Aach; G. holl dich, dat ich di Geld kriə! scherzh. Monsch-Witzerath. — G. trist (trüs) en in Verb. wie: Mei Man, G. trisdən mein Mann selig Mosfrk, Rip, SNfrk; ech hän ühr Vatter got gekangk, G. trüs en en der Iwegket! Bergh; wenn von einem Verstorbenen gesprochen wird, lautet die Einleitung: G. der Her, wann ech noch dran denken, de Johren (vor vielen Jahren), bis os Hannes selig — G. trüst sing Sel en der Iwigkeit — noch lef (lebte) ... Neuw-Asb, Allg. — Zu einem, der geniest hat: Got sen (segne) (gesen)! Rhfrk, Mosfrk; G. sen üch (zE:nĭχ) (gesent üch, dech)! Rip, Nfrk; G. segen ow, da'j grot sit, en den Hemel, we'j (wenn ihr) dot sit! zum niesenden Kinde Rees; auch scherzh. G. sen üch honne (hinten) fast! Malm-BurgReuland; G. sen, Nies-che, befurz dei Himmche net! May-Trimbs; G. sen dech met hondertdusend Daler on met et nüədege Kleigeld, dat di Vadder mich weəssele (wechseln) kann! Aach-Würselen, — on mech so, dat ech dech weəssele kann! MGladb; G. sen dech möt e Brätschke Gold un mech so völl, dat ech et wiəssele kann! MGladb-Lürrip; Gott segent ow, G. sall ow lohne met hondertdüsend Krone en met en guje Mann, en min sovöl, da'k (dass ich) ouw wessele kann! Rees; G. sen dich, du Hammel; wann du hast, so sammel! Jül-Boslar, Altk-OErb; G. sen dich honnert Johr; wenn de äller werscht, sen dich selwer! Goar-OGondershsn; G. geseənt dich de hellige Douf (Taufe)! Aach; en G. geseənt üch es miəh weərt wie Geld e jen Teisch Aach; den is för ‘G. segent ons!’ bewahrt weder so schön, dass man darüber staunt, noch so hässlich, dass man darüber aufschreit; ein Mensch, an dem nichts gelegen ist Klev, Rees; ärme G.sendich armseliger Kerl Aach-Merkst. — Beim Blitzen: G. wal(ə)s (wā:lts, –ləs = walte dessen)! Siegld, Altk, Neuw, Prüm, Rip, NBerg [G. wīləs! Wippf; Herr waules, G. waules! Mettm-Vohwinkel; Goddes wals, Jisses wals! Köln; G. wals, Kenger! MGladb-Odenk; G. wats! Sieg-Honnef; Gotts wiəts, Jeses wats! Heinsb]; auch Ausruf bei Gefahr, Empfehlung in Gottes Schutz beim Schlafengehen Prüm, Aach, Dür; wenn der Landmann das Getreide aussät, sagt er nach jeder Handvoll: G. walts! Wend-Absw, Ottw-Merchw, Saarbr-Schaffhsn, Sieg-Eitorf (G. wäles!); G. wals, neu Speis! wenn man das erste Mal neue Kartoffeln oder Brot vom neuen Weizen hat Bitb-Gind; G. walls, nei Frucht, behit (behüte) us fir der Gelsucht (Gelb-), behit us fir em Fleckefiewer un fir allem Ungeziefer! Goar-Weiler; G. wall es (Jesus alles) sagt die Hausfrau, wenn sie beginnt, den Brotteig in der Mulde anzurühren Saarl-Berus; nau so (sage) mer G. wals! wenn etwas glücklich beendet ist Trier-Stdt; wemmer kä Zeit zom beden hät, sät (sagt) mer alt (schon): G. wals! Neuw-Dierd; Kindergebet beim Schlafengehen: G. wals, Jesses wals! Jesses e min Hatz (Herz), Maria e minge Senn! Aach; unter dem Spruche ‘G. wals, Jesses wals!’ pflegten früher sich die Verkäuferinnen auf dem Markte mit dem ersten Geldstück, das sie am Morgen einnahmen, zu segnen Aach; G. wals! sagt man, wenn der Kranke zum ersten Male aufsteht, wenn man die ersten Blumen, Früchte udgl. sieht Koch; bei einer neuen Jahresspeise Bitb-Ehlenz; do kammer G. walts son wenn jmd. etwas tut, was man nicht von ihm erwartet hätte, oder wenn man jmd. dabei überrascht Ahrw-Sinzig; dat üs noch lang kei G. waules Mülh-Ruhr; de hält de Schnute nit so lang, dat ener G. wales kann san Waldbr-Wildbg; auch als Subst. ene G.wals armseliger Kram Köln; grosse Seltenheit, fast unmöglicher Zufall Erk-Körrenz, Grevbr-Wickrathh, Düss; dicker, gefährlicher Knüttel Sol-Burschd, Kobl-Güls, Koch-Leienkaul, NBerg; starker, streitsüchtiger Mensch Sol-Burschd; en hölzene G. w. steifer Kerl Rheinb-Wald, Sieg-Scheiderhöhe, Waldbr-Hespert Eckenhg, Gummb-Nümbrecht, Erk-Rath; en G.walts-Arbet die keinen Zweck hat Bo; G. wals Jesses Knüttel, Prügel MGladb-Rheydt. — Den Arbeitenden grüsst man: G. helf üch (help üch, h. ich)! worauf er antwortet: G. dank üch! Rip, Allg.; scherzh. auch zu Arbeitslosen; auch dem Bettler sagt man wohl, statt ihm ein Almosen zu geben G. helf öch! (— heləpəs uns! Aach); der kret överall G. help üch wird überall abgewiesen Sieg [en G.healvich Bettlerin Bitb-Speicher]; zum Niesenden May-Billig, MGladb-Schiefbahn; G. helf m. Arbeitsfeld in der Grube, wo der Arbeitsstoss keinen Druck aus dem Hangenden hat, in der Bergmspr. Saarbr; G. help de Menschen, die in't flacke Feld sen, säj de Foss (Fuchs), duw satt (sass) hen achter en Schmel Geld-Kevelaer. — Der Bettler dankt dem Geber: G. sall et öch luəhne, worauf dieser: he hät de Moəch (Macht) Kempld. G. luəhn dich! zum Niesenden Aach, Erk-Elmpt, Geld-Hinsbeck; G. lohn dech, sagg de Begin, dou hat se et fort Kref-Osterath. — G. genoje (Gnade)! Selfk. — Sprüche u. RA.: Do, wo G. ze dohn hot im Himmel Bitb-Meckel. Esu secher (wohr), as G. em Himmel es (as ne leve G. em H. es)! Rip, Allg.; dat kannste mech secher als G. glöve! MGladb-Giesenk. De liewe G. wonnt öwerall, sagg de Pater, dor ging hei in de Winkelder (Weinkeller) Mörs-Rheinbg. Dat mag G. witen (wissen) Mülh-Ruhr, Allg.; G. mott et wete Klev, Rees; we wess, wat G. wess! wenn die Ansichten geteilt sind Sieg-ODollend; dat wet G. on allemann ist stadtbekannt Duisb, Rees, — de liewe G. on de Kuh Antwort auf die Frage ‘Wer war das?’ Bitb, — G. on et Dier NBerg. Enen G. on enen Rock es för de Mensch genug Rees. Eich machen dat, wenn G. on de Helligen neist dagint (dagegen) hon! Zell-Neef. Alles, wie G. well Allg.; su (of) G. well Antw. auf ‘Gute Nacht’ oder andere Wünsche Rip, Allg.; äs G. beleif (beliebt); äs et G. den Her b. Selfk, Klevld. A.: Ech schlach morge fröhch mi Ferke. B.: Jo, so G. well. A.: G. well, of G. well net; ech schlach morge fröhch mi Ferke! (wie he des Morges en der Stall koəm, woər et F. fort) MGladb-Rheydt; we G. well, ech halde stell Köln. G. regiert de Welt Allg., — regiert se Aach. Wat G. deiht, es got gedohn Köln. Der Mensch denkt, on G. lenkt Allg. Der ale G. lef nouch Rip, Allg. G. der Heər könnt! Hahnenruf Aach. Wo de Nut am grütste, es G. am nöhste (nächsten) Rip, Verbr. Jedder sörgt för sech, G. för os allemol Aach, Köln, MGladb; jedde för sech, on G. för ons all Mörs-Xanten, Rees. G. verlet (verlässt) de Sinnege net ebd. G. schleht on G. helt (heilt) Dür-Gürzenich. G. waərt lang, äwel heə stroft strang Aach. Lot (lasst) se mar, G. sall se wahl! strafen Kref. G. lett (lässt) sech nit no de Oge spotte Mörs-Xanten. Wen (wat) G. well erhale, den (dat) lässt er net verkalle Saarbr, Allg., — de sall sich net verhetze noch verkalde Aach, — kann nit verripe on nit verkalde Mörs, Eusk-Billig (verrife). Wat G. well erquecken, kann kener erstecken Eif (o. O.). G. löt wahl sinken, äwer ni verdrinken MülhRuhr, Nfrk, Köln. De liewe G. let (legt) wahl e Krütz op, äwer he hilp et ouk dragen MülhRuhr. Wo G. ein Döar tumak, mak he en anner wir open ebd. Wem G. got well, dem helfen och de Hellege Köln. Gif G. Häskes (Hasen), da gif he ouk Gräskes MülhRuhr, Rees. Wenn G. de Buə (Buben) get, get e ach de Buckse (Hosen) Kreuzn. G. beschert de Koh, get awer net et Sel (Seil) derzo Eif (o. O.). G. git mih an enem Dag, wie e Könnekrich vermag Bo-Dransd. Wat G. nich hört, hört G. der Her Ruhr. G. der Her rich (richtet), wo he nit sprich Köln. G. rekent aunes (anders) äs de Minschen MülhRuhr, Rees. G. sorg, dat de Bäum nit en den Hemmel wassen (wachsen) Mörs, Allg.; G. stürt de B., dat se net en den Hemmel wassen Ruhr. Wann G. e Volk strofe well, dann scheck e em enen dommen Her Köln. Löppste nit, dann help dech G. nit Mörs, Geld, Sol; help dich selfs, da hölpt G. met Aach, MGladb, Erk. Sorgt on sorgt net ze vell; et geschich doch, wat G. han well Eif. Mensche maken Plane, on G. führt se ut Kref. Wann G. et net versüht (versieht) wenn nichts dazwischen kommt Bergh-Heppend, Köln. Wat G. gift, sall Zint Peter net neəhme Heinsb. Wu de liewe G. en Kirkem baut, do sett der Deuwel en Kapell dernewen Ruhr, Allg. Wann G. höck (heute) sät, sät de Düvel morge Bergh-Blatzh (s. weitere Belege bei Teufel). Et regent, G. segent, de Panne werde nat; dor komme drij Saldote, on dij fallen op et Gat (Gesäss) Klev, Allg. Hüjd (hütet) ow för dij, dij G. geteikent hät! vor Rothaarigen Klev, Nfrk, Rip. Dat wellen wi G. on de Mölder loəten scheien (scheiden) darüber wollen wir nicht urteilen Geld-Nieukerk. De lit (lässt) G. ene gode Mann sen er ist gleichgültig, träge, lebt in den Tag hinein Rip, Allg. Em betsche schef hät G. leif Kref. En der Welt wor et net, G. hott et net, der Kneit goəf et sinnem Heər, he hät et selver net; ech han et, du häs et ok die Taufe (Johannes taufte den Herrn) MGladb. He lef (lebt) (hät en Leven) wie (en) G. (der Heər) en Frankrich Rip, Allg. De löss sech och berechte (weismachen), G. hesch Hendrich (s. Var. bei Herrgott) Rip. Do is ke G. un ke Gebot keine Regel u. keine Ordnung Simm, Verbr.; do hilf kei G. un kei Gebott Köln; dat es eine G. un ei Gebott enge Freundschaft ebd.; hej es met öm (dat es) ene G. on ene Pott, auch einfach ene G. on ene P. einer Meinung, eng befreundet Klev, Nfrk, Rip. — Mer können us enes G.s ernähre, äver net enes Mīnsche Sieg-NDollend. Gottes Deierlichket (Armseligkeit) kennt schlecht gekled (gekleidet), on G.lob het kenen Hut op Prüm-Ihren. De süht us wie de Nut G.əs schlecht, arm, hilflos Rip; van dem singe Backe lüg de N. G.əs er hat dicke Backen Sieg. G.əs Gutheit (Gerechtigkeit) un Pape Gieregkeit feine (finden) kein Eind Ruhr, — duren van nu an bös en Iwigkeit Sol, Köln; der Huhner Neid, der Herren Streit un G.əs Barmherzigkeit, die dauern an (in) al Iwigkeit Trier-Schleidw. Dat es den Handlanger van G.əs Wort der Küster Mörs, Rees; do süht me G.əs W. schwatt op wit, sät de Bur, do rett (ritt) der Pastor op enem Schümmel Gummb, Köln; alles Leve wellt widderlef sin (alles werd vergolde), odder G.əs W. es geloge Köln, NRip, SNfrk. Mer moss G.əs Gof (Gabe) net anmongkse (anmurren)! zu dem, der mit den vorgesetzten Speisen nicht zufrieden ist Bergh-Blatzh. Völ Kengder es Seəgen G.əs e jen Hus, ävvel se hauen (halten) engen de Noppe va je Lif Aach; an G.əs S. is alles geleə Simm, Allg.; fröhch (früh) en et Bett on fr. erut brengt G.əs S. en et Hus MGladb. Fromm hat en Kuw gestohle on hat et Fell ter Ehre G.əs gegeəwe, on du wor e noch fromm Mörs-Xanten, Rees. Volks Sproke, G.əs Spr. Sol. Spott mar nit met de Ulle (Eulen); dat sind uk G.əs Vögel! Duisb. Der es dommer äs G.s Wellen es Wend-Gronig; dat wor dem och net van G.s W. (ohne Grund) üver den Hals kunn Sieg-Ägid; öm G.əs W. (net noch)! Ausruf des Staunens, Schreckens; ech sollt em doch öm G.əs W. jet gen Rip, Allg.; om G.əs Biedes Wellen Bitb-ORaden Outschd Sinspelt. De frett dech noch der Nam G.əs van et Dak af der Vielesser Kemp-Burgwaldniel; en G.əs N. Ausdruck der Zustimmung, wenn es nicht anders geht, z. B. wellste net he blive? No, da fahr en G.əs N.! Rip, Allg.; en G.əs N.! nur zu trotz aller Bedenken; gongk en G.əs N.! zu dem, der einen schweren Gang zu machen hat Allg.; en G.əs N., zwelf Hinkele on ene Hahne! Kobl-Bend; eröm, G.s N.! mit diesen Worten begleitete die Kuhmagd einen Klaps, den sie der Kuh gab, wenn sie auf die andere Seite treten sollte MülhRh-Herrenstrunden; goht en G.əs N.! Abweisung von Bettlern LRip; gangk en der N. G.əs! Allg.; goh in G.əs N., blif äwer nich so Donnerkils lange! scherzhafter Abschiedsgruss Lennep; goht in G.əs N., säj Ulespiegel, dann folgen ouw ok gen Düwelskinder no! Rees-Haldern. Der es de schleəteste (schlechteste) onger (unter) G.əs Sonn Monsch, Allg.; G.əs Weər (Wetter) es G.əs Well Aach; G.əs W. es G.əs Wille, holl de Mule un schwig stille! Ess; dorch G.əs W. on G.əs Well geht de Mensch dorch on schwig stell Dür-Gürzenich; dat es G.əs W. on Deuvels Dreck schlechtes W. Ahrw-Löhnd. Hau (halte) dich op G.əs Landstross! suche nicht durch Irreführen höhere als sachlich gerechtfertigte Gewinne u. bei jedem Geschäft auch das Interesse des Käufers zu wahren Aach. Den lit (lässt) G.əs Wasser iwer G.əs Buadem (Land, Lehm Eup) lofe wie nhd. Bitb, Allg. G.əs Mühle male langsam MülhRuhr. En G.əs Köch es för jeder angerech; en G.əs Krom es alles öm Arbeit feil Köln. De Hand G.əs wurde früher der Wacholderstrauch genannt, der an Häusern herausstak, wo Getränke verzapft wurden Rip. Einer ruft dem abstürzenden Dachdecker zu: hall dich an G.əs Hand; dieser antwortet: leck mi am Arsch, ich halle mich an de Känel (Dachrinne)! Birkf. He es us dem Hetze (Herz) G.əs kamesölt (geschandt) geprügelt (geschimpft) wurde Sieg-ODollend. En Lamm G.əs geduldiger Mensch Rip, Allg.; en Schof G.əs dass. Koch; en treu Sch. G.əs Monsch-Conzen; Mann G.əs Anrede jedes unbekannten Mannes geringen Standes Verbr.; nach ihrem Gebet mussten die Kinder früher einen Knix machen u. sprechen: Diener Gottes-chen! Koch. Vir sind G.s Gevonge (Gefangene) on Dükesch (Teufels) geploəgt Heinsb; he es G.s Gefange hat bei dem Viehhandel vom Händler 1—3 Mark Angeld erhalten u. kann somit vom Kauf nicht mehr zurück Aach-Merkst, Rees; meis Gottes allerbess MülhRuhr; ich geng G.s ouverwete (unverwissen) noch no gen Elf-Uhre-Mess Eup; ech komm sonder G.s Ongemak (wenn G. mich gesund bleiben lässt) no de Kermes Mörs-Wallach, Rees; leder G.əs unglücklicherweise, nach dem Nhd. Verbr. [in all diesen stehenden Verb. ist der sonst in der MA. gemiedene Genit. mit den zahlreichsten Belegen vertreten; s. auch ‘Mutter Gottes’ bei Mutter]. — Bet ren, schätzt eich klen, on lot eich G. befohle sein! Mos. Alles usem G. ze Ihren; wat de net kanns, dat mosste lihren Wermelsk. Wat mer G. git, dat mät (macht) net arm Neuw-Unkel; wat me G. ni gif, dat mutt me dem Deuwel loten MülhRuhr; wat mer G. afnömmt, dat packt der D., en der Mensch hat nüs dervan Aach. Mer muss G. fir alles danke Mosfrk, Allg., — nore net vor dick Melich (wel mer em schon vor die siss on de Ram gedonkt hat) Saarb-Sulzb; mer muss G. och fir de klen Grombern d. Daun-Strohn. De es G. un der (aller) Welt (on allemalk Nfrk) schöllig Rip, Allg.; immer löstig un gedöldig, G. un alle Minsche schäldig Köln-Stdt; mer es G. mar enen Duət sch. man stirbt nur einmal Kref. En gezwungen Ed (Eid) as G. led Eif, LRip, Nfrk. Me mutt G. ni in den Arm gripen MülhRuhr. — Drenk on ess, G. net vergess! Eif. Halt G. fir Ogen on sein Wort, dann geht et dir wahl hei on dort (an jedem Ort Köln)! ebd.; halt G. för Auge un de Bein beiənein, dann kann der nicks passere! zu Mädchen Köln, Rip. Loss G. gewähre, de de Knöpp en de Kiərsche mächt! Kobl-Güls. »G. im Herzen, die Liebste im Arm; das eine macht selig, das andere macht warm« (o. O.). De kennt net G. noch si Gebott Aach, Allg.; he glöft gene G. on ge Gebott Erk-Körrenz, Rees. He wor su voll (betrunken), dat e G. on den Heren nit mih kannt Sieg-Rhönd. De het enen Rock un enen G. der immer denselben Anzug trägt Waldbr-Wildbg. De sök Ärbet on bett G., dat e ken fengk Rip; de hät en goden G. agebett Glück gehabt Altk, RRip, NBerg; er hot G. un alle Heiliche angeruf Simm, Verbr. Den hot G. un de Welt bedrogen (beschessen) Bitb, Allg. Der hengt G. on de W. zesamme der Streitstifter Rip. Judas hat G. verroəne (verraten) wird gesagt, wenn ein Kind das andere anspuckt Aach. G. en alle Menschen aneəhange (aneinander-) durch üble Nachrede Unheil stiften ebd. — Ene G.vergeisse Mensch Monsch. — He gläuf ni an G. un si Gebott MülhRuhr, Allg.; hej geht nor gen Kerk of Klus on glöft an gene G. en Düwel Klev-Calcar, Rees; wir gläuven all an einen G., äver wir eten nit all ut einem Pott Sol, Rees, Jül; din Isen schlip, haul (halte) scharp de Hip (Häpe) on glöf an G., dat hölpt di fort! Wunsch an den wandernden Gesellen Mettm. Ich san (sage) der et an Ihren on an G.! Bekräftigungsformel Malm-Bütgenb. We op de leve G. vertraut un hät de Täsch voll Geld, de hät op fasse Grund gebaut un frög, wat kos de Welt! Köln; op G. vertrau, arbeit brav un lef (lebe) genau! ebd.; we of G. vertraut on em Sommer Kappes baut, der hat em Wenter Sauerkraut Verbr. He legg ek mech de schloəpe, op G. well ek mech verloəte; wenn mech den Duət överküəm, osen Herrgott mech opnüəhm en et Hemelreich; amen! Abendgebet Kemp-Schmalbr. Bei G. es alles möglek Mörs, Allg.; be G. es alles m., sät dem Bur, du ret (ritt he de Mähr no de Getbock, — du brocht hei de Rünn (Wallach) no den Hengst SNfrk, Klevld; bei G. es neist onmigelech, nur em nakege Man en de Täsch ze speien Bitb-Dudeld, — nor dat nit, dem Kerl de Mul gröter ze machen, ohne de Ohre ze versetze Köln-Stdt. Er leift (läuft) bei G. on die Welt bei jedermann Birkf; de hät bei G. on de W. verschess hat es bei allen verdorben Kobl-Bend. De es net rechteg bei G. der Vatter nicht recht gescheit Aach. Dat es für G. on der (alle) Welt net wohr Rip, Allg.; dat es für G. wohr! Ahrw; vergoət(s) w. (net) Sieg-Fussh; et es auch för G. un de Minsche nit rech Köln; dene kann ich voər G. on die W. net leire (leiden) Birkf. Alles fir de Gelder, neist fir G. Prüm-Habschd. De orm Kerl hot ongehale fir G. on no G. Westerw, Birkf. Tegen (gegen ) G. es nit antepröttele (murren) on tegen et Schop (Schaf) nit anteköttele (misten) Rees. Enen met G. versehn die Sterbesakramente reichen Allg. Nu alla dann, nu komm mar all got met G. üəver! glückliche Reise Kempld. Allen Anfangk met G.! Mörs. Den as, we as wann en net mat G. wär wie besessen Daun-Neroth; et es äwer och, as wenn et net met G. wär als ob ein Fluch darüber wäre MüEif. He legg ek min Hötschen (Haupt) op e Kösse, möt G. der Vater well ek mech röste; möt G. der Suəhn well ek schloəpe goəhn on möt G. der heilige Geis well ek wer opstoəhn Abendgebet Kemp-Schmalbr. He frög ni no G. un si Gebott MülhRuhr, Allg. Ich haən dich, dät de no G. belangerscht (verlangst)! Merz-Saarhölzb, Saar, Mos, Kobl, — dat de no G. kreischt! Ottw-Wiebelsk. Sech öm gene G. on ge Gebott kömmere Rip, Allg. Hean seiht aus, als wenn e voa G. un der Welt verloss wär Bitb, Allg. Höu (hüte) dich för dem, der va G. gezeəchent (es) Aach, Rip, Nfrk. Mer lef (lebt) vun einem G., äver nit vun einem Minschen Köln, Rees, Klev. Des wess va G. on de Welt nüs af (nüs mih) Dür, Allg.; deə wett och van G. gen Ärg (Quod) ist ganz harmlos Kemp, Geld. Neist kimmt von ongefähr, et kimmt alles vo Gott her Trier. Wer war das? Antw.: Jet von G., wat sich weg Dür-Derichsw. Op zo G., beim Deubel es kein Trus (Trost)! sagt der Bauer, wenn er sich vom Mittagsschläfchen erhebt u. wieder an die Arbeit geht Neuw-Asb. — 2. übertr. a. Göddelche Medaille Saarbg-Freudenbg; s. Geldchen. — b. Goddes n. Heiligenbild Koch-Poltersd, Saarbg-Ockfen; Goddes-chen Kruzifix, in der Kinderspr. Trier.
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Rheinisches Wb.
Gott II Rhfrk, Mosfrk durchweg -o- ( -ǫ- u. -o- nebeneinander, z. B. Saarl-Diefflen ); sonst -ǫ-, Pl. nur in der Frage ‘…
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Cotta, M. (2026). „gottii". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 19. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/gottii/rhwb?formid=G03446
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Cotta, Marcel. „gottii". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/gottii/rhwb?formid=G03446. Abgerufen 19. May 2026.
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Cotta, Marcel. „gottii". lautwandel.de. Zugegriffen 19. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/gottii/rhwb?formid=G03446.
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