Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gottesspur
-spur Rückert ges. poet. w. (1867) 8, 609 . 2 2) in direktem oder indirektem zusammenhang mit den verbalen verbindungen unter gott I C 3, die das äuszere und innere sein gottes, sein dasein oder wirken umschreiben. hier fast nur in fugenlosen bildungen, da entweder die syntaktische beziehung zwischen grundwort und bestimmungswort als dativische oder präpositionale gefühlt wird oder echte, fugenlose komponierung vorliegen kann. fälle wie gottslieb ( s. u. ), gotsverachtet ( s. u. ), gottesbesessen ( s. u. ), gottesgestiftet hdwb. d. staatswiss. (1898) 6, 391 bleiben ausnahmen. 2@a a) eine beson…