Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
- Anchors
- 6 in 5 Wb.
- Sprachstufen
- 3 von 16
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- 5
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- 3
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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- 15.–20. Jh.
-
19./20. Jh.
Konversationslex.Gösch
Meyers Konv.-Lex. (1905–09)
Gösch ( Bugflagge ), von Kriegsschiffen und Postdampfern im Bug oder auf dem Bugspriet geführte kleine Flagge (s. d., S.…
- modern
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit goesch
20 Bildungen · 13 Erstglied · 4 Zweitglied · 3 Ableitungen
Zerlegung von goesch 2 Komponenten
goesch setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
goesch‑ als Erstglied (13 von 13)
göschchen
DWB
göschchen , n. , diminutiv ( kosewort ) von gosche: Regel Ruhla 198 ; Schröer maa. d. ungr. berglandes 55 ; göschichen (mäulichen) Zesen ver…
Göschel
Meyers
Göschel , Karl Friedrich , orthodoxer Philosoph der Hegelschen Schule, geb. 7. Okt. 1781 in Langensalza, gest. 22. Sept. 1861 in Naumburg, s…
Göschele
ElsWB
Göschele , Göschel [Kèələ Sier. Lutterb. M. Horbg. Ingw. ] n. 1. Mäulchen: das het e G. das Kind redet gern. ‘D’ drei höchste Namme hücht m…
göschel, guschel
DWB
göschlein , göschel, guschel , n. , diminutiv ( meist kosewort ) von gosche. im ostmd. auch ' kusz ', s. DWB guschel teil 4, 1, 6, sp. 1196.…
göschen
DWB
göschen , n. , münzname, s. u. göszchen.
Göschenen
Meyers
Göschenen ( Geschenen, Göschinen, Casinotta ), Dorf im schweiz. Kanton Uri, 1100 m ü. M., an der Reuß unterhalb der Schöllenen und des nördl…
Göschen, Georg Joach
DWBQVZ
Göschen, Georg Joach. s. Böttiger, Karl Aug. briefwechsel.
Göschen, Joh. Friedr. Ludw
DWBQVZ
Göschen, Joh. Friedr. Ludw. *1778 Königsberg †1837 Göttingen.
Göschen, O. v
DWBQVZ
Göschen, O. v. s. statuten, die goslarischen.
göschgast
DWB
göschgast , m. : der matrose, welcher dieselbe (= die gösch ) in verwahrung hat, wird der göschgast genannt Röding allg. wb. d. marine (1793…
göschhalter
DWB
göschhalter , m. : eiserner halter am bugspriet oder am steven für den göschstock ( s. d. ) Stenzel dt. seemänn. wb. (1904) 150 b . —
göschknopf
DWB
göschknopf , m. : der flaggenknopf am göschstock Stenzel a. a. o. 150 b . —
göschstock
DWB
göschstock , m. : göschestock die flaggenstange, von der kleinen flagge, die daselbst wehet, und die man gosche nennt Jacobsson technol. wb.…
‑goesch als Zweitglied (4 von 4)
Fröschengösch
RhWB
Fröschen-gösch -- Altk-Crottorf m.: -laich.
Gegösch
RhWB
Ge-gösch jəjyš MüEif , Schleid-Hellenth Sg. t. n.: dass. u. froschlaichähnliches Gebilde.
Kradengösch
RhWB
Kraden-gösch -jøyš Sieg-Gielgen Hoholz Roleber m.: dass.
kurgösch
RhWB
kurgösch,
Ableitungen von goesch (3 von 3)
begöschen
Pfeifer_etym
Gössel n. nd. ‘Gänseküken’, Deminutivum (18. Jh., doch wohl älter) von mnd. nd. Gōs (s. Gans). An nd. Göske ‘Gänschen’ schließt sich an nd. …
Gegösch
RhWB
Ge-gösch jəjyš MüEif , Schleid-Hellenth Sg. t. n.: dass. u. froschlaichähnliches Gebilde.
gösche
DWB
gösche , f. , weiszer gänsefusz, chenopodium album L.: Danneil plattdt. wb. 68 a ; Marzell wb. d. dt. pflanzenn. 1, 935 .