Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
glückshand f.
glückshand , f. 1 1) glückbringende, stets vom glücke begünstigte hand, besonders bei glückssachen ( lotterie, würfelspiel u. s. w. ), aber auch bei anderen unternehmungen: wan demnach die tugendlust eines hohen gemühtes auch eine gute glückshand zur anleiterin überkömt, ... dan pfleget alles wol zu gerahten Schottel ethica (1669) a 4 a ; seine stammtischfreunde, die zu seiner zweimal bewährten glückshand ( er hat zweimal das grosze los gewonnen ) ein unbedingtes vertrauen hatten, drangen ... in ihn, die lotterielose für sie zu ziehen Fontane ges. w. I 10, 156 ; dasz weiland ihres herrn vaters…