Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
glattkopf m.
glattkopf , m. , s. auch glatzkopf. 1) kahlkopf, als schimpfwort: die liederlichen glattköpfe ( die kaufleute ) tragen heutiges tags nichts als hohe absätze und einen bund schlüssel an ihrem gürtel Eschenburg Shakespear 7, 20 ; du groszmaul, glattkopf, du säulenschmuck, du feiger hund, nun zeig deinen mut! H. Salus reigen (1901) 28 . 2) zoologisch, als artbezeichnung: blennius phycis der glattkopf Nemnich wb. d. naturgesch. 198 ; der glattkopf ' eine art rotzfische ... am kopfe ohne kammartige fortsätze ' Campe 2, 389 a . anders: man unterscheidet in der familie der eulen einerseits die sogena…