Eintrag · Rheinisches Wb.
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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-
modern
Dialektgippentr. v.
Lothringisches Wb. · +3 Parallelbelege
gippe n [gipə n Fa. Lix. u. s.] tr. v. die Spitze eines Strauches od. Baumes abnehmen, stutzen. — s. d. vorige.
Verweisungsnetz
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit gippen
5 Bildungen · 5 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
gippen‑ als Erstglied (5 von 5)
gippengappen
Lexer
gippen-gappen BMZ ablautend u. scherzhaft für gëben ( vgl. hippen-happen) Neidh. XLV, 27 u. s. 152. Dwb. 5,782.
gippen II
RhWB
gippen II = sehnsüchtig verlangen s. geipen I; Gippes(chen) = kleines Kind, hagerer Mensch s. Gippe;
gippen III
RhWBN
gippen III -ip- Heinsb-Braunsr Erpen Millen Schafhsn , Geilk-Langbr ; -īp- Heinsb-Saeffelen schw.: schwer atmen, keuchen.
Gippentuech
Idiotikon
Gippentuech Band 12, Spalte 297 Gippentuech 12,297
gippentuoch
Lexer
gippen-tuoch stn. ein wâpenkleit wart als ein gippentuoch gebandelt Reinfr. 55 b . s. gippe 1.