Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gilblichen
gilblichen , m., n., fischname, vgl. gilbling 2, doch auch 2 giebel oben sp. 7332: gibeln oder gilblichen ' von ihrer gelben farbe also genannt, sind eine sorte kleiner karautzen ' P. Marperger küchen- u. kellerdict. (1716) 418 a ; giebel ' eine art karauschen ... wegen seiner farb, die nicht so schwarz als der karauschen ihre, sondern etwas gelbschwartz, an einigen orten auch gilblichen heiszt ' Frisch (1741) 1, 348 a ; allg. haushalt.-lex. 1 (1749) 602; Chomel 4, 1074 b ; gilblichen cyprinus gibio Nemnich wb. d. naturgeschichte 195 ; in Meiszen heiszt er gieblichen, eigentlich gilblichen Oke…